95671 Bärnau
 

Deutsches Knopfmuseum, Tachauer Straße 2, 95671 Bärnau, Tel. 09635/920317 und 1830

Öffnungszeiten: April - Oktober Di, Do, So. und Feiert. 14 - 17 Uhr

Inhalt: Das städtische Museum wurde 1983 in der damals aufgelösten Knopffachschule untergebracht. In vier Räumen dokumentieren Knöpfe aus drei Jahrhunderten, darunter wertvolle Perlmuttknöpfe, nicht nur die Bedeutung der Knopfindustrie für Bärnau, sondern der Besucher erhält auch einen Eindruck in die Herstellung und sieht Materialien, Maschinen und Werkzeuge. Die Filme "Perlmutter" und "Glanz der Farben" geben den Besucher eine thematische Einführung.

 

95680 Bad Alexandersbad

http://www.fichtelgebirge.de/touristik/badalexandersbad/start.html

Dorfmuseum, Kleinwendern 5, 95680 Bad Alexandersbad, Tel. 09232/9925-0

Öffnungszeiten: auf Anfrage

Inhalt: Sammlung von Möbeln, Geräten, Keramiken aus dem oberfränkischen Raum

 

95460 Bad Berneck (Oberfranken)

Stadtmuseum, Marktplatz 44, Information Stadtverwaltung unter Tel. 09273/89-0,

Öffnungszeiten: Mai - Oktober Mittwoch und Freitag 16-17 Uhr und nach Vereinbarung,

Inhalt: Heimatkunde, Stadtgeschichte, regionales Herbarium, Stadtwappensammlung (ca. 600 Exponate), Zunftlade der Bernecker Bäckerzunft aus dem Jahre 1690, älteste Soldatenfahnen der Bundesrepublik

 

 
97708 Bad Bocklet
 

Graf Luxburg-Museum, Schloß, Bezirk Unterfranken, Tel. 09708/358,

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober täglich außer Montag von 14 bis 18 Uhr, im Oktober bis 17 Uhr.

Inhalt: Eine der Sammlungen des 16. bis 19. Jahrhundert vereinigt fränkische Holzskulpturen des 16. Jhd. Goldschmiedearbeiten des 16. und 17. Jahrhundert. Besonderheit ist die Sammlung der chinesischen Bronzen und Keramik der Han-, Tàng-, Sung- und Ming-Zeit bis in 19. Jahrhundert.

 

Schulmuseum Schloß Aschach, Schloßstraße 24, 97708 Bad Bocklet, Tel. 09708/6142,

Öffnungszeiten: Mai-Oktober täglich außer Montag von 14-18 Uhr.

Inhalt: Im ehemaligen Försterhaus der Schlossanlage wurde 1982 ein Schulmuseum eröffnet. In sieben Räumen des 1. Geschosses sind die Sammlungen untergebracht. Eine besondere Attraktion bildet die Klassenzimmereinrichtung einer unterfränkischesn Dorfschule aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Daneben werden Unterrichtsmaterialien der Grundschulfächer (Lesen, Schreiben, Rechnen, Naturlehre, Zeichnen und Handarbeiten) gezeigt. Weitere Themenbereiche beschäftigen sich mit der Institution Schule in Unterfranken, dem Lehrerberuf, aufkommenden technischen Lehrerhilfsmitteln und dem Einfluß des Dritten Reiches auf den Unterricht.

 

Volkskundemuseum, Schloßstraße, Bezirk Unterfranken, Tel. 09708/358,

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober täglich außer Montag von 14-18 Uhr.

Inhalt: Gerätschaften von der vorindustriellen Feldarbeit bis zur Mechanisierung von Feld- und Hofarbeit, Backhaus (19. Jhd.), Brünnstädter Flachsbrechhaus

 

97769 Bad Brückenau

E-Mail: kultur@bad-brueckenau.de

 

Museum im Alten Rathaus, Alter Rathausplatz 1, 97769 Bad Brückenau, Tel. 09741/6903, Fax: 09741/6904

Öffnungszeiten: Mo - Fr. 10 - 18 Uhr, Sa. 10 - 14 Uhr, So. und Feiertag 14 - 17 Uhr u.n. Vereinb.

Inhalt: Rundgang durch die Stadtgeschichte

 

 

97688 Bad Kissingen

http://www.badkissingen.de/

E-Mail: mailbox@stadt.badkissingen.de

 

Heimatmuseum, Rathausplatz 1, Stadt Bad Kissingen, Tel. 0971/807-200,

Öffnungszeiten: nach Vereinbarungen,

Inhalt: Stadt- und Landesgeschichte.

 

Bismarck - Museum, Museum Obere Saline, Obere Saline 20, 97688 Bad Kissingen, Tel. 0971/78512 41, Fax: 09 71/7 85 12 43

Öffnungszeiten: Di - So 14 - 17 Uhr, 15. April - 31. Okt. zusätzlich Sa. u. So. 10 - 12.30 Uhr u.n. Vereinb.

Inhalt: Festsaal, Arbeitszimmer, Schlafzimmer v. Bismarcks sind mit der originalen Einrichtung erhalten; Informationen zu den Themen Bismarck: Kurgast - Politiker - Mythos.

 

 
97613 Bad Königshofen im Grabfeld

http://www.swin.de/kommunen/lkrg/gemeinden/bad_koenigshofen.html

Grenzmuseum, Am Kurzentrum 1, 97631 Bad Königshofen im Grabfeld, Tel. 09761/9120-0,

Öffnungszeiten: Sa., So von 10-16 Uhr, Montag bis Freitag 09.00 bis 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr.

Inhalt: Vor- und Frühgeschichte, bürgliche Kunst und Kultur (Zinn, Kupfer, Porzellan, Glas, Steinzeug, Modeln), Jagd und Waffen, sakrale Kunst, Arbeiten der Grabfeldkünstler Herrlein und Kessler.

 

Vorgeschichtsmuseum für den Grabfeldgau, Martin-Reinhard-Straße 9, 97631 Bad Königshofen, Tel. 09761/40934 (Prähistorische Staatssammlung München)

Öffnungszeiten: April bis Oktober tägl. außer Mo 10-12, 14.30-16.30 Uhr, Nov-März Di. u. Do. 10-12, So 14-16 Uhr

Inhalt: Vor- und Frühgeschichte des östlichen Unterfranken, insbesondere der Rhön und des Grabfeldes

Internet: http://stmukwk.bayern.de/kunst/zwmuseen/badkoen.html

 

 

97980 Bad Mergentheim

 

Deutschordensmuseum, Schloß 16, 97980 Bad Mergentheim, Tel. 07931/52212, Fax: 5 26 69

Öffnungszeiten: 1. April bis 31. Oktober: Di. bis So., Fei.: 10.30 - 17.00 Uhr; 1. Nov. bis 31. März: Di bis Sa. 14 - 17 Uhr, So. u. Fei.: 10.30 - 17.00 Uhr

Inhalt: Fürstl. Wohnräume des Barock, Rokoko und Klassizismus, Deutschordensgeschichte, Geschichte der Stadt u. des Heilbades Mergentheim, hist. Puppenstuben, Zinnfiguren und Waffen, Bläserturm, Museumskonzerte

Internet:

http://www.deutschordensmuseum.de

 

Heimattier-Museum im Bad Mergentheimer Wildpark, Tel. 07931 / 41344, Fax: 44426

Eröffnung je nach Witterung um Ostern. Schließung je nach Witterung gegen Ende Oktober / Anfang November. Tagtägliche Öffnungszeiten: jeweils 09.00 - 18.00 Uhr, Kassenschluß: 17.00 Uhr

Inhalt: Ausstellung von ca. 600 einheimischen Tierarten. Umfangreiche Insekten- und Schmetterling-Sammlung. Eiersammlung von ca. 100 einheimischen Vogelarten. Nutztiere bei der Arbeit, begehbares Freigehege für Berberaffen, Erlebnisspielplatz, Bärengehege und Bauernhof. Großes Bergtiergehege.

 

Münsterschatz, Ledermarkt 12, 97980 Bad Mergentheim, Tel. 07931 / 98600, Fax: 986060

Öffnungszeiten: auf Anfrage

Inhalt: Der Münsterschatdz dokumentiert über 500 Jahre, von der Spätgotik bis zur Gegenwart, liturgische Gefäße und Geräte.

 

Stuppacher Madonna, Tel. 07931 / 2605

Öffnungszeiten: März - Oktober: 09.30 - 19.00 Uhr, Führung: Di - Fr. 15.00 Uhr

Inhalt: berühmtes Marienbild von Matthias Grünewald

 

Ottmar Megenthaler Gedenkstätte, Tel. 07931/2242

Öffnungszeiten: nach Voranmeldung

Inhalt: Alles Wissenswerte zur Satztechnik; Attraktion: eine der ältesten Linotypesetzmaschine der Welt

 

 

 

97616 Bad Neustadt an der Saale

http://www.bad-neustadt.de/default.html

Wagstädter Heimatstube (Kuhländchen), Hohntorturm, 97616 Bad Neustadt, Tel. 09771/3987,

Öffnungszeiten: nach Vereinbarungen.

Inhalt: Hausrat, Wagstädter Kürschnerwerkzeug, Kuhländler Tracht, Textilien, Fotosammlung, heimatkundliches Schriftgut.

 

 
96476 Bad Rodach

Heimatmuseum, Jagdschloss, Jagdschlossplatz, 96476 Bad Rodach, Tel. 09564/1550 u. 3117

Öffnungszeiten: 1. So. im Monat 15 - 16.30 Uhr, 2. und 4. Mi. im Monat 18 - 19.30 Uhr.

Inhalt: Exponate zur Stadtgeschichte, Entwicklung zum Thermalbad, zum Handwerk sowie Spielzeug, Museumsschwerpunkt bildet besonders der Themenbereich: "Die Rodacher Feinsteingutfabrik Max Roesler"

Hinweis:  Das Heimatmuseum wurde vom Rodacher Rückertkreis e.V., Verein für Heimatgeschichte und Mitglied im Frankenbund e.V., eingerichtet und wird auch ehrenamtlich betreut.

Roesler-Börse: Einmal im Jahr treffen sich Sammler und Liebhaber des Steinzeugs von Max Roesler

Aktuelle Informationen

zu

Heimatmuseum, Rodacher Rückert-Kreis e.V., Vorträge, Konzerte und Börse unter:

http://www.roesler-boerse.de

 

95138 Bad Steben

Grafik Museum Stiftung Schreiner, Badstraße 31, 95138 Bad Steben, Tel. 09288/960-0

Öffnungszeiten: täglich 9 - 12 Uhr u. 15 - 18 Uhr

Inhalt: zeitgenössische Graphik aus Osteuropa

 

91438 Bad Windsheim

Fränkisches Freilandmuseum, Eisweiherweg 1, 91438 Bad Windsheim, Tel. 09841/6680-0,

Internet: http://www.freilandmuseum.de

Öffnungszeiten: 15. März bis 15. Oktober von 09 bis18 Uhr, vom 16. Oktober bis 06. Januar von 10-16 Uhr, Montag geschlossen.

Inhalt: Hausbau ca. 30 Häuser, Volkskultur (u.a. Museumskerwa), Technik, Landwirtschaft.

 

Archäologie-Museum im Fränkischen Freilandmuseum (Museum im Museum)

Öffnungszeiten: Mitte März bis Mitte Oktober von 9 bis 18 Uhr; Mitte Oktober bis zum 3. Advent von 10 - 17 Uhr (kein zusätzlicher Eintritt !)

Inhalt: Die Sammlung umfasst einen Zeitraum von rund 20 000 Jahren. Inszenierungen, Modelle, Funde aus der Vor- und Frühgeschichte des fränkischen Siedlungswesens, Rekonstruiertes Totenhaus einer fränkisch-thüringischen Fürstin, bronzezeitlicher Wall vom Bullenheimer Berg, Modelle von frühmittelalterlicher und keltischer Baukunst.

 

Museum für Vor- und Frühgeschichte, Martin-Luther-Platz 2, Zweigmuseum d. Prähist. Staatssammlung, Tel. 09841/4020,

Öffnungszeiten: März bis Dezember, Mi, Fr, So von 15-17 Uhr.

Inhalt: Prähistorische und frühmittelalterliche Besiedlungsgeschichte (Frankenhöhe, Steigerwald), Siedlungsfunden aus der Mittel- und Jungsteinzeit sowie Beigaben aus fränkischen Reihengräberfeldern des 6./7. Jahrhundert.

 

Reichsstadtmuseum im Ochsenhof, Seegasse 27, 91438 Bad Windsheim, Tel. 09841/1073,

Öffnungszeiten: März bis 4. Advent Di, Do, Sa, So 14-17 Uhr und nach Vereinbarung.

Inhalt: Stadtgeschichte, Volkskunde, Zunftzimmer, Töpfer- und Weberwerkstatt, vollständiges Stilzimmer.

 

91083 Baiersdorf

Meerrettichmuseum, Judengasse 11, 91083 Baiersdorf, Tel. 09133/603040

Öffnungszeiten: Sa. u. So. 10.30 - 17.00 Uhr u.n. Vereinb.

Inhalt: Meerrettich als Heil- und Gewürzpflanze, Handel und Geschichte der Baiersdorfer Meerrettichfirmen, Meerrettichanbau früher und heute.

 

96047 Bamberg

http://www.bamberg.de/freizeit/start.html

Diözesanmuseum, Domplatz 5, Metropolitankapitel Bamberg, Tel. 0951/502-325,

Öffnungszeiten: Ostern - Oktober von Dienstag bis Freitag 10-12 und 14.30 bis 17 Uhr, Sa 09-13 Uhr, So 10-13 Uhr.

Inhalt: Domschatz, historische Gewänder (Kunigunden- und Sternenmantel Kaiser Heinrichs II.), fränkische Kunstgeschichte. Funde aus Gräbern und aus Ausgrabungen im Dom.

 

E.T.A. Hoffmann-Haus, Schillerplatz 26, E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft, Tel. 0951/23889,

Öffnungszeiten: April bis Oktober von 16.30 bis 17.30 Uhr, Sa, So u. Feiertag von 09.30 bis 10.30 Uhr und nach Vereinbarungen.

Inhalt: Der Universalkünstler Hoffmann (Maler, Zeichner, Kapellmeister, Komponist u. Dichter) bewohnte von Mai 1809 bis April 1813 zusammen mit seiner Frau Michalina den zweiten Stock und das Dachgeschoß dieses schmalen Hauses.

 

Gärtner- und Häckermuseum, Mittelstraße 34, Verein Gärtner- und Häckermuseum

Infos: Gärtner- und Häckermuseum

http://www.ghm-bamberg.de/

Inhalt: Wohn- und Arbeitswelt etwa der Zeit um 1900, Geschichte und Frömmigkeit der beiden Ackerbürgerstände, Trachten.

 

Historisches Museum, (Alte Hofhaltung) Domplatz 7, 96049 Stadt Bamberg, Tel. 0951/8711-42

Öffnungszeiten: Mai - Oktober 09.00 bis 17.00, Montag geschlossen.

Inhalt: Stadtgeschichte Bambergs. Werke von Cranach d.Ä. und Tietz, profaner Zeugnisse vergangener Jahrhunderte wie Dokumente aus Handel, Handwerk und Zunftwesen, astronomische Geräte, kunstgewerbliche Gegenstände und eine Uhrensammlung.

 

 Naturkundemuseum, Fleischstraße 2, Lindersche Stiftung, Tel. 0951/4026230, oder auch 0951/86312-49

Öffnungszeiten: Okt. - März Di - So 10 -16, . April - Sept. Di.- So. 09.00 - 17.00 Uhr

Inhalt: Das Museum umfaßt eine zoologische, paläontologische, geologische und mineralogische Sammlung.

 

Neue Residenz, Domplatz 8, Bayer. Verwaltung d. staatlichen Schlösser, Gärten u. Seen, Tel. 0951/56351

New Residence at Bamberg and Rose Garden

Schloss der Bamberger Fürstbischöfe; barocke Prunkräume mit aufwendigen Stuckausstattung, prächtig freskierter Kaisersaal, Altdeutsche und Barockgalerie; Führung (ca. 45 Min.), nach Voranmeldung auch in Fremdsprachen.

Palace of the Prince Bishops of Bamberg, baroque state apartments with elaborate stucco ornaments, imperial hall with marvellous frescoes, Old German and Baroque gallery, guidet tors (c. 45 mins), also in foreign languages if notified in advance.

Öffnungszeiten / Opening hours: Sommer 09-18 Uhr,Dienstleistungsabend jeweils donnerstags bis 20 Uhr, Special evening opening every Thursday until 8 p.m., Oktober - März 10 - 16 Uhr, Montag geöffnet /open on mondays.

Inhalt: Stilräume des Spätbarock, Rokoko und Klassizismus. Es sind die fürstbischöflichen Wohnräume, das Kaiserappartement und die Kurfürstenzimmer in ihrer alten historischen Ausstattung zu sehen.

 

Staatsgalerie in der Neuen Residenz, Domplatz 8, Bayer. Staatsgemäldesammlung, Tel. 0951/56351.

Öffnungszeiten: April bis September täglich von 09-12 und 13.30 bis 17 Uhr, Oktober bis März täglich von 09-12 und 13.30-16 Uhr.

Inhalt: 170 Gemälde, Altdeutsche Abteilung (kölnische und westfälische Meister), Fränkische Meister (Katzheimer, Hans von Kulmbach, Hans Baldung Grien, Lukas Cranach d.Ä.) und die Barockgalerie mit zahlreichen holländische, flämische und deutsche Meister.

 

Fränkisches Brauereimuseum, Michaelsberg 10 f, 96049 Bamberg, Tel. 0951/53016 und 25437

Öffnungszeiten: Do. - So. 13.00 bis 16.00 Uhr

Inhalt: Das Museum wurde 1986 in der ehemaligen Klosterbrauerei auf dem Michaelsberg im Erdgeschoß und in zwei Kellergeschossen eröffnet. Zu sehen sind Objekte und Dokumente der fränkischen Bierbrauer- und Mälzerzunft, der Brauvorgänge und der Bierlagerung bis hin zu Abfüllung, Auslieferung und Bierverbrauch.

 

Polizeigeschichtliche Sammlung Bayern, Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei, Pödeldorfer Straße 77/79, 96052 Bamberg, Tel. 0951/9331-119

Öffnungszeiten: Nur nach Vereinbarungen: Montag mit Donnerstag (Beauftragter der Sammlung: Herr Adam Leppert)

Inhalt: Ausrüstungsgegenstände, Dienstgrad- und andere Abzeichen, Dienst- und Kriminaldienstmarken, Orden und Ehrenzeichen, Urkunden und Dienstsiegel, Uniformen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Neuzeit, Kopfbedeckungen aus einhundertfünfzig Jahren, Blankwaffen von 1850 bis 1945, seltene Druckwerke, ca. 400 Lang- und Faustfeuerwaffen usw.

Internet: http://www.polizei.bayern.de/bpp

 

 

96148 Baunach

www.vg-baunach.bnv-bamberg.de

Heimatmuseum, Burgstraße 2, 96148 Baunach, Tel. 09544/2990 u. 7164

Öffnungszeiten: 4. Sonntag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung

Inhalt: Im ehemaligen, 1744 erbauten Rathaus der Stadt sind seit 1983 Zeugnisse der Entwicklung Baunachs, von der Vor- und Frühgeschichte über die Stadt- und Kirchengeschichte bis hin zum Vereinsleben zu sehen, des weiteren Geräte verschiedener Handwerkszweige und der Landwirtschaft. Zusätzlich zeigt das Museum eine Gemäldesammlung des Malers und Graphikers Max Schnös und der Malerin Berta Reiser.

 

95444 Bayreuth

http://www.bayreuth.de/deutsch/tourismus/museen/index.html

NEU +++ NEU +++ NEU

Altes Rathaus - Kunstmuseum Bayreuth,

Maximilianstraße 33, 95444 Bayreuth,

Tel. 0921/25-1649, Fax: 0921/25-1790

Inhalt: Das Kunstmuseum Bayreuth beherbergt die Kunstsammlung der Dr.-Helmut-und Constanze-Meyer-Stiftung, ferner Archiv und Sammlung Caspar Walther Rauh, die Georg-Tappert-Bestände und weiteren städtischen Kunstbesitz.

Die Dr.-Helmut-und Constanze-Meyer-Stiftung umfaßt mehrere tausend Werke der Graphik aus verschiedenen Kunstrichtungen des zwanzigsten Jahrhunderts. Viele bekannte Künstler sind vertreten, darunter Otto Dix, Max Ernst, Lyonel Feininger, HAP Grieshaber, Alfred Hrdlicka, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Ernst Wilhelm Nay, Emil Nolde, Max Pechstein und Emil Schumacher.

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Die Hummelstube

Anschrift: Bayreuther Str. 42, 95503 Hummeltal, Ortsteil Pittersdorf, Tel. 09201/9186235, e-Mail: info@hummelstube.de

Inhalt: Seit Juni 2009 präsentiert sich die Sammlung von Annemarie Leutzsch, bekannt als „Rettl aus dem Hummelgau“, in einem neuen Gebäude, dem sogenannten „Zeckenhaus“. Das Inventar setzt sich aus Möbeln, Hausrat aller Art, historischer Kleidung, Fotografien sowie Urkunden und sonstigen schriftlichen Aufzeichnungen zusammen. Es gibt Aufschluss über das Leben im landwirtschaftlich geprägten Hummelgau. Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken zählt der ehemalige Tante-Emma-Laden aus Gesees, der bis 1984 von den Cousinen von Frau Leutzsch betrieben wurde.

Öffnungszeiten:

1. März bis 30. November :Mittwoch – Freitag, Sonntag, 1. Dezember bis Ende Februar: Mittwoch, Sonntag - jeweils 14 – 17 Uhr

Gruppen/Schulklassen auch außerhalb der angegebenen Zeiten

24. Dezember bis 6. Januar und Karfreitag geschlossen

 

 
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Altes Schloß Eremitage, Bayer. Verwaltung der staatl. Schlösser, Gärten und Seen, Tel. 0921/92561.

Öffnungszeiten: Sommer täglich, außer Montag, 9-11.30, 13-16.30 Uhr, Winter täglich, außer Montag, 10-11.30, 13-14.30 Uhr.

Inhalt: Gemälde und Möbel des 18. Jahrhundert. Besichtigung nur mit Führung möglich. Wasserspiele ab 01. Mai bis 15. Oktober täglich 10,11,12,13,14,15,16,17 Uhr, Untere Grotte jeweils 10 Minuten später.

 

Brauerei- und Büttnerei-Museum, Kulmbacher Straße 40, Brauerei Gebr. Maisel. Tel. 0921/40 12 34, Fax: 0921/401233

Internet unter: http://www.maisel.com

Mail: h.riedl@maisel.com

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag um 14 Uhr und nach Vereinbarung.

Inhalt: Im ehemaligen Lagerkeller der Brauerei Gebrüder Maisel, der sich in einem charakteristischen Industriegebäude aus dem Jahr 1887 befindet, richtete man 1981 ein Brauereimuseum ein, das inzwischen 17 Räume mit rund 2400 qm Ausstellungsfläche umfaßt. Eine über 3300 Stücke umfassende Biergläser-Sammlung sowie ein komplettes Sudhaus aus dem Jahre 1887 mit Dampfmaschinen und Brauereigeräten sind hier zu sehen.

 

Deutsches Freimaurer-Museum, Im Hofgarten 1, Verein Dt. Freimaurer-Museum Bayreuth, Tel. 0921/69824.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10-16 Uhr, Samstag 10-12 Uhr.

Inhalt: Neben einer Fülle von Freimaurerschurzen, Schärpen, Logenabzeichen, Medaillen, Pokalen aus Silber, Glas und Porzellan, Bildern und Dokumenten besitzt das Museum, das zugleich ein freimaurerisches Studienzentrum ist, eine umfassende Fachbibliothek.

 

Fränkisches Turmuhrenmuseum, Zeckenmühle (Bth-Mistelbach), Tel. 09201/261 oder 0921/13560.

Öffnungszeiten: April bis Oktober Freitag und Samstag von14-18 Uhr, Sonntag und feiertags 13-18 Uhr und nach Vereinbarungen.

 

Jean-Paul-Museum, Wahnfriedstraße 1, Stadt Bayreuth, Tel. 0921/75728-17.

Öffnungszeiten: Juni bis September täglich 10-12 und 14-17 Uhr (Pfingstsonntag geschlossen), Oktober bis Mai von Montag bis Freitag von 09-12 und 14-17 Uhr, Samstag und Feiertag von 10-13 (Sonntag 24./25. Dez. und 1. Jan. geschlossen).

Inhalt: Das Museum bietet Information über Leben, Schaffen und Lebenskreis des Dichters Jean Paul.

 

Markgräfliches Opernhaus, Opernstraße 14, Bayer. Verwaltung d. staatlichen Schlösser, Gärten und Seen. Tel. 0921/65313.

Öffnungszeiten: April bis September 9-12, 13.30-17 Uhr, Oktober bis März: Führungen 10.15, 11.00, 11.45, 12.30, 13.15, 14.00, 14.45.

Inhalt: Das Bayreuther Opernhaus gilt als das bedeutendste deutsche Barocktheater, das in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten blieb.

 

Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte, Adolf-Wächter-Straße 17, Bezirk Oberfranken, Tel. 0921/68325,

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober, Samstag/Sonntag von 14-17 Uhr und nach Vereinbarung.

 Inhalt: Der Bezirk Oberfranken übernahm 1973 die Privatsammlung des Landwirtschaftslehrer Günter Schmidt mit bäuerlichen Arbeitsgeräten und Geräten der ländlichen Hauswirtschaft und stellte sie ab 1975 in den drei Stockwerken der Lettenhof-Scheune auf. Es sind auch Wagen, Kutschen, Schlitten, Geräte zur Feldbestellung, Aussaat und Ernte zu sehen.

Museum historischer Schreibmaschinen, Bernecker Straße 11, Forschungs- u. Ausbildungsstätte für Kurzschrift und Maschinenschreiben in Bayreuth e.V., Tel. 0921/23445.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag nach Vereinbarung.

Inhalt: Von der ersten brauchbaren Schreibmaschine (1864) zum Caligraph von 1883 bis zur japanischen Maschine mit 2380 Typen ist hier so alles vertreten.

 

Neues Schloß, Ludwigstraße 21, Bayer. Verwaltung d. staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, Tel. 0921/65313,

Öffnungszeiten: April bis September von 10-12, 13.30-17Uhr, Oktober bis März von 10-12, 13.30-15.30 Uhr. Mo ganzjährig geschlossen

Inhalt: Europäische Barockgarerie (53 Gemälde) 38 Stilräume, Gemälde (Pastelle) und Möbel des 18. Jahrhundert, Bayreuther Fayencen.

 

Richard-Wagner-Museum, (Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung), Haus Wahnfried, Richard-Wagner-Straße 48, Tel. 0921/75728-16, Richard-Wagner-Stiftung,

Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag von 10-20.30 Uhr, 1.11.bis 31.3. täglich 10-17 Uhr (November 1999 geschlossen).

Inhalt: biograph. Abteilung, Geschichte der Bayreuther Festspiele, Sammlung von Bühnenbildmodellen, Kabinett Kuriosa, Kitsch und Kostbarkeiten. Klingendes Museum täglich 10,12,14 Uhr (Tonbandübertragung von Wagnermusik), Video: 11 und 15 Uhr

 

Rollwenzlei, Königsalle 84, Tel. 0921/92413,

Öffnungszeit: jederzeit nach Vereinbarung.

Inhalt: Arbeitszimmer des Dichters Jean Paul.

 

Staatsgalerie im Neuen Schloß, Ludwigstraße 21, Freistaat Bayern,

Öffnungszeiten: April - September von 10-12 und 13.30 bis 17 Uhr, Oktober bis März von 10-12 und 13.30-15.30 Uhr.

Inhalt: europ. Barockmalerei. (ca. 53 Gemälde)

 

Historisches Museum - Stadtmuseum Bayreuth, Kirchplatz 6, Stadt Bayreuth, Tel. 0921/764011.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, (während der Bayereuther Festspiele auch montags geöffnet)

Inhalt: u.a. Höfische und bürgerliche Kultur des 18. Jahrhundert, Dokumente des 19. und 20. Jahrhundert, Handwerker und Zünfte, Gemälde, Gläser und Fayencen, Biedermeier u. Jugendstil

 

Festspielhaus Bayreuth, Tel. 0921/7878-0,

Öffnungszeiten: 10-10.45, 14.45 und 15 Uhr, Gruppenbesuche anmelden.

 

Franz-Liszt-Museum, Wahnfriedstraße 9, Tel. 0921/75728-18,

Öffnungszeiten: 10-12 Uhr und 14-17 Uhr (täglich)

Inhalt: Sammlung des Pianisten

 

Urwelt-Museum Oberfranken, Kanzleistraße 1, 95444 Bayreuth, Tel. 0921/511211,

Öffnungszeiten: Die-So 10-17 Uhr (zur Festspielzeit auch Mo)

Inhalt: Reise durch 4,8 Milliarden Jahre Erdgeschichte, Topischer Urwald in Bayreuth, Kristalle leben,

 

Archäologisches Museum, Italienischer Bau des Neuen Schloßes, Ludwigstraße 25 b, Historischer Verein von Oberfranken, Tel. 0921/65307,

Öffnungszeiten: April-Oktober Samstag von 10-15 Uhr, 1. Sonntag im Monat von 10-12 Uhr und nach Vereinbarung. Anfangs November

bis Ende April: Führung nach Vereinbarungen

Inhalt: Vor- und frühgeschichtliche Funde aus der Region. Schwerpunkte: Hallstatt- und Latenezeit 

 

Markgräfin-Wilhelmine-Museum, Bayreuth, Neues Schloß, Ludwigstraße,

Inhalt: Das Museum in den Räumen des Neuen Schlosses zeigt äußerst eindrucksvoll Wilhelmines Wirken als Literatin, Komponistin, Opernliebhaberin und Bauherrin.

Öffnungszeiten: Täglich Oktober bis März 10 - 16 Uhr; April bis September täglich 10 bis 18 Uhr.

 

 

Bayreuth - Donndorf

Gartenkunst Museum,  Schloß Fantaisie, Gemeinde Eckersdorf-Donndorf, Schloß- und Gartenverwaltung, Tel. 0921/65313

Öffnungszeiten: 27. Juli bis 30. September 2000, Dienstag bis Sonntag von 09,00 - 18.00 Uhr (Montag geschlossen) Oktober - März 2001 geschlossen;

ab 2001: von 01. April bis 30. September 2001 von Dienstag bis Sonntag 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Montag geschlossen, Oktober bis März 2002 geschlossen.

Inhalt: Spindler-Kabinett und Gartenkunst Museum

Internet: http://www.schloss-fantaisie.de

Internet: http://www.spindler-kabinett.de

 

91572 Bechhofen a. d. Heide

Deutsches Pinsel- und Bürstenmuseum

Dinkelsbühler Straße 23, 91572 Bechhofen a.d. Heide, Tel. 09822/10829 und -209, Fax: 09822-60 50 395

Öffnungszeiten: April - Okt. Mi u. Sa. 14.00 - 17.00 Uhr, So. u. Feiert. 13.30-17.00 Uhr und nach Vereinbarung (Tel. 09822/209, H. Ströhlein)

Inhalt: Ende des 18. Jahrhundert wurde das Pinselmacherhandwerk in Bechhofen eingeführt. Seit 1995 präsentiert sich das Museum in einem ehemaligen Gasthof aus dem 17. Jahrhundert. Das Museum zeigt Pinsel und Bürsten in allen Varianten, auch in Zusammenhang mit ihrem Gebrauch. Beginnend mit den Rohmaterialien, wie Tierhaaren, Pflanzenfasern und synthetischen Stoffen, veranschaulicht die Aussstellung, wie Pinsel und Bürsten "besteckt" werden.

Die Entwicklung der Pinsel- und Bürstenproduktion vom Handwerk bis zur Industrie demonstriert das Museum anhand von Werkbänken und modernen Industriemaschinen. Zunftgegenstände geben darüber hinaus Auskunft, wie die Handwerker in früheren Jahrhunderten organisiert waren. Außerdem werden die Arbeitsbedingungen der Pinsel- und Bürstenmacher durch ein Heimarbeiterzimmer und ein Lohnbüro veranschaulicht. Den Handel und Vertrieb von Bürsten und Pinseln illustriert eine außergewöhnliche Sammlung von Firmenkatalogen.

 

 
91282 Betzenstein

http://www.betzenstein.de/

Heimatmuseum, Bayreuther Straße 1, Stadt Betzenstein, Tel. 09244/477,

Öffnungszeiten: April - Sept. Di. 9.30 - 11 Uhr Do 14 - 16 Uhr, u.n. Vereinb.

Inhalt: Mineralogie, Geologie, Paläontologie und Stadtgeschichte.

 

 

97653 Bischofsheim an der Rhön

http://www.swin.de/kommunen/lkrg/gemeinden/bischofsheim.html

Osterburgsammlung, Rathaus Stadt Bischofsheim, Kirchplatz 4, Tel. 09772/9101-0,

Öffnungszeiten: nach Vereinbarung.

Inhalt: Ausgrabungsfunde von der Osterburg von 12.-13. Jahrhundert.

 

Deutsches Schustermuseum, Marktplatz 1, 96224 Burgkunstadt, Tel. 09572/388-0

Öffnungszeiten: Di. - Fr. 10.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr, Sa. und So. nach Vereinbarung

Inhalt: Burgkunstadt galt bis zum Zweiten Weltkrieg und in der Zeit des Wiederaufbaus als Schuhmetropole Bayerns. 1990 richtete die Stadt in einem ehemaligen Wohn- und Geschäftshaus am Marktplatz ein Museum ein. In acht Räumen stellt es die handwerkliche und industrielle Fertigung von Schuhen vor, erklärt die verschiedenen Materialien und ihre Verarbeitung, zeigt die Entwicklung von Funktionen und Moden des Schuhwerks.

 

Deutsches Kartausen - Museum, Kartause, 87740 Buxheim, Tel. 08331/97700 und 71926, Heimatdienst d. Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten: Führungen jederzeit nach Voranmeldung

Inhalt: Die Kartause "Aula Mariae - Maria Saal" wurde 1402 im gotischen Bau eines Kollegiatsstifts gegründet und im 17./18. Jahrhundert barockisiert. 1803 kam sie durch die Säkularisation in Adelsbesitz. Seit 1926 beherbergt Buxheim eine Schule der Salesianer. Die Kartausenanlage mit Kirche, Lettner, Chorgestühl, Annakapelle, Kreuzgang, Innenhof und Zellenhäusern ist in seltener Vollständigkeit erhalten. Drei von den 22 Zellenhäuser sind seit 1975 als Museum eingerichtet. Im ersten Zellenhaus wird die Geschichte des Kartäuserordens, der Kartause und der Gemeinde Buxheim dokumentiert. Im zweiten Zellenhaus hat man mit Ausstattung von Wohn- und Betraum, Schlafgemach, Werkstattraum und Gärtlein die Lebensweise eines Kartäusermönchs rekonstruiert. Das dritte Zellenhaus erinnert an die einst ca. 30000 Bände umfassende Klosterbibliothek, welche die Säkularisation in alle Winde zerstreut hat. Über 1000 Bücher daraus, vor allem des 16. und 17. Jahrhunderts, konnten bisher zurückerworben werden.

 

Boxberg

Heimatmuseum Boxberg, Tel. 07930/6838, Frau von Müller, Meisenweg 12

1. Sonntag im Monat von 14 - 16 Uhr, April bis Oktober; ansonsten nach Vereinbarung

 

91088 Bubenreuth

Geigenbau - Museum

Rathaus, Birkenallee, 91088 Bubenreuth, Tel. 09131/23028 u. 21382 (Leiter)

Öffnungszeiten: So. 14.00 - 16.00 Uhr und nach Vereinbarung

Inhalt: In Bubenreuth haben sich nach dem Zweiten Weltkrieg heimatvertriebene Musikinstrumentenbauer aus Schönbach im Egerland niedergelassen. In zwei Räumen des Rathauses eröffnete die Streich- und Zupfinstrumentenmacher-Innung Erlangen 1979 das kleine Spezialmuseum. Neben ca. 120 Streich- und Zupfinstrumenten, wie Geigen, Gitarren, Barocklauten, Celli, Gamben und Violinen von 1820 bis heute, werden die einzelnen Bestandteile der Instrumente gezeigt. In einer Geigenwerkstatt kann man die verschiedenen Schritte von Rohmaterial bis zur fertigen Geige verfolgen. Fotos und Dokumente aus dem Egerland von 1830 bis zur Vertreibung im Jahr 1945 ergänzen die Ausstellung. 

 

63927 Bürgstadt

Heimatmuseum, Am Mühlgraben 1, 63927 Bürgstadt, Tel. 09371/99560 u. 93830

Öffnungszeiten: So. 14 - 18 Uhr

Inhalt: landwirtschaftliches und handwerkliches Gerät, Bürgstädter Weinbau, Sandsteingewinnung und -bearbeitung, Tabakanbau, Ortsgeschichte, Lebensweg des Komponisten Johann Michael Breunig (1699-1755)

 

96224 Burgkunstadt

Deutsches Schustermuseum, Markplatz 1, 96224 Burgkunstadt, Tel. 09572/4703 und 388-0

Öffnungszeiten: März - Okt. Di - Fr 10 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr, Sa. u. So. 10 - 12 Uhr u.n. Vereinb.

Inhalt: handwerkliche und industrielle Fertigung von Schuhen, Moden des Schuhwerks

 

97469 Burgpreppach

Museum Nostalgie der 50er Jahre, Rathaus, Schulgasse 53, 97469 Burgpreppach, Tel. 09536/272

Öffnungszeiten: So. 13 - 17 Uhr u.n. Vereinb.

Inhalt: Erinnerung an die Wirtschaftswunderzeit, komplette Wohnung der 1950er Jahre, Einrichtungs-, Gebrauchs- und Ziergegenstände, Tante-Emma-Laden der Nachkriegszeit

 

90559 Burgthann

Heimat- und Kanalmuseum, Burg, 90559 Burgthann, Tel. 09183/1539 und 3373 (Führungen v. Gruppen)

Öffnungszeiten: Mai - Okt. 1. u. 3. So. i. Monat 13.30 - 16.30 Uhr, Nov. - April 1. So. i. Monat 13.30 - 16.30 Uhr

Inhalt: Ludwig-Donau-Main-Kanalmuseum, Fundstücke aus mehreren archäologischen Grabungen (Burg), örtliches Handwerk, bäuerliches Wohnen, Bekleidung der letzten 100 Jahre

 

96155 Buttenheim

Geburtshaus Levi Strauss - Museum, Jeans et Kult, Marktstraße 33, 96155 Buttenheim, Tel. 09545/44 26 02

Öffnungszeiten: Di. u. Do 14 - 18 Uhr, Sa u. So 11 - 17 Uhr

Inhalt: Geschichte Buttenheims als Landjudengemeinde, Geschichte der Jeans, Biographische Stationen des Buttenheimers Levi Strauss

Internet-Info: Museum 

 
87740 Buxheim

Deutsches Kartausen - Museum

Kartause, 87740 Buxheim, Tel. 08331/97700 und 71926, Heimatdienst d. Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten: Führungen jederzeit nach Voranmeldung

Inhalt: Die Kartause "Aula Mariae - Maria Saal" wurde 1402 im gotischen Bau eines Kollegiatsstifts gegründet und im 17./18. Jahrhundert barockisiert. 1803 kam sie durch die Säkularisation in Adelsbesitz. Seit 1926 beherbergt Buxheim eine Schule der Salesianer. Die Kartausenanlage mit Kirche, Lettner, Chorgestühl, Annakapelle, Kreuzgang, Innenhof und Zellenhäusern ist in seltener Vollständigkeit erhalten. Drei von den 22 Zellenhäuser sind seit 1975 als Museum eingerichtet. Im ersten Zellenhaus wird die Geschichte des Kartäuserordens, der Kartause und der Gemeinde Buxheim dokumentiert. Im zweiten Zellenhaus hat man mit Ausstattung von Wohn- und Betraum, Schlafgemach, Werkstattraum und Gärtlein die Lebensweise eines Kartäusermönchs rekonstruiert. Das dritte Zellenhaus erinnert an die einst ca. 30000 Bände umfassende Klosterbibliothek, welche die Säkularisation in alle Winde zerstreut hat. Über 1000 Bücher daraus, vor allem des 16. und 17. Jahrhunderts, konnten bisher zurückerworben werden.


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