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Museum Klingelbeutel, Otto-Menth-Straße 11, 97253 Gaukönigshofen, Tel. 09337/996889
Öffnungszeiten: 15. April - 15 Okt. Di - Do, Sa. und So 14 - 16.30 Uhr u.n. Vereinb.
Inhalt: 100 Puppen in Ordenstracht, Paramentenstickereien, Klosterarbeiten aus vier Jahrhunderten, Gegenstände häuslicher Andacht (Bilder, Reliquien, Rosenkränze, Wallfahrtsandenken).
Historische Scheune, Anwesen Gasthof "Zum Gaugrafen", Mühlstraße 12, 97253 Gaukönigshofen, Tel. 09337 / 623, Fax: 1407
Öffnungszeiten: täglich nach Absprache mit Gasthof "Zum Gaugrafen"
Inhalt: Gegenstände vieler Jahrzehnte einer Entwicklung landwirtschaftlicher Arbeitsgeräte vom 19. Jh. bis in die 50er Jahre des 20 Jh.
Gedenkstätte in der ehemaligen Synagoge, Tel. 09337 / 996889
Öffnungszeiten: nach Vereinbarung
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Stadtmuseum (1): Welterfolg Nähmaschine, Altes Rathaus, Marktplatz 20, 97447 Gerolzhofen, Tel. 09382/903512
Öffnungszeiten:
Nov. - März: Montag - Freitag: 09.00 - 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr, Samstag: 10.00 - 12.00 Uhr, Sonntag: 14.00 - 16.00 Uhr
April bis Oktober: Montag - Freitag 09.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00 Uhr, Samstag/Sonntag: 10.00 - 12.00 und 14.00 - 17.00 Uhr
Inhalt:
Herzstück des Stadtmuseums ist die Dauerausstellung "Welterfolg Nähmaschine - vom armen Schneiderlein zur Kleiderfabrik", deren Grundlage die Schenkung der Privatsammlung von Otto Landgraf bildet. Die Dauerausstellung ist eine wissenschaftlich fundierte, moderne Präsentation der Geschichte des Nähens, über die Entwicklung der Nähmaschine und ihrem Siegeszug um die Welt bis zu ihrem Höhepunkt Mitte / Ende des ausgehenden 20. Jahrhunderts.
Weiterhin sind im Stadtmuseum die Abteilung Volksfrömmigkeit und Haus- und Hofgeräte untergebracht. Ab 2005 wird nach einem umfassenden Umbau ein weiteres Museum im Herzen der Stadt zu finden sein: Museum Johanniskapelle - sakrale Kunst der Gotik.
Es werden dort wertvolle Ausstellungsstücke der Diözese Würzburg, der Katholischen Pfarrgemeinde Gerolzhofen und der Stadt Gerolzhofen zu sehen sein.
Stadtmuseum (2): 1. Bayerisches Schulmusuem, Altes Rathaus, Marktplatz 20, 97447 Gerolzhofen, Tel. 09382 / 90 35 12
Öffnungszeiten:
November bis März: Montag - Freitag: 09.00 - 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr, Samstag: 10.00 - 12.00 Uhr, Sonntag: 14.00 - 16.00 Uhr
April bis Oktober: Montag - Freitag: 09.00 - 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr
Inhalt:
Ein weiteres Kleinod des Stadtmuseums befindet sich im zweiten Obergeschoss - es ist das 1. Bayerische Schulmuseum. Die zwei Räume sind wie eine einklassige, ungeteilte Dorfschule des ausgehenden 19. Jahrhunderts aufgebaut. die alten knarrenden Schulbänke bieten ca. 30 Kindern Platz. Auf einem leicht erhöhten Holzpodes steht das Lehrerpult, bestückt mit einem alten Globus und dem nicht wegzudenkenden Rohrstock.
Durch den Raum zieht der Geruch des Bodenwachses und es scheint tatsächlich so, als wäre hier die Zeit stehen geblieben und als habe der "gestrenge Herr Oberlehrer" vor wenigen Minuten erst den Saal verlassen.
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Archäologisches Museum Geldersheim, Gaden, 97505 Geldersheim, Tel. 09721/7 88 70
Öffnungszeiten: Mo - Fr 08.00 - 12.00 Uhr, Mo und Do.: 13.00 - 17.00 Uhr, Sonntag, 14.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung
Inhalt:
In dem 2001 eröffneten Museum ist die Privatsammlung des Geldersheimer Arztes Dr. Hans Hahn ausgestellt.
Er sammelte seit etwa 1948 Lesefunde von den umliegenden Äckern der Ortschaft. Ausgezeichnet durch günstige Bodenverhältnisse finden sich hier besonders ab der Jungsteinzeit, als die Menschen sesshaft wurden und Ackerbau und Viehzucht betrieben, Zeugnisse ihrer Anwesenheit.
Diese sind vor allem Steinwerkzeuge und zeittypisch verzierte Keramik. Funde aus der Bronzezeit sowie keltische, germanische und römische Funde vervollständigen die Sammlung. Ein weiterer Schwerpunkt des Museums ist der Ausbreitung der Franken in der Merowinger- und Karolingerzeit gewidmet. Sie fällt zusammen mit dem Jahr 763, der ersten urkundlichen Erwähnung Geldersheims. Die Bedeutung des Ortes in dieser Epoche unterstreicht die Anwesenheit zweier Kaiser, Otto II. und Heinrich III., die hier 976 sowie 1049 Urkunden unterzeichnen.
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Heimatstube Stadt und Landkreis Saaz, Im Schlösslein, 91166 Georgensgmünd, Tel. 09172/1734
Öffnungszeiten: nach Vereinbarungen
Inhalt: Dokumente, Bücher, Photos und Trachten der Stadt Saaz in Böhmen v. 13. - 20. Jahrhundert
Jüdisches Museum, Ehem. Synagoge "Am Anger", 91166 Georgensgmünd, Tel. 09172/703-0
Öffnungszeiten: nach Vereinbarungen
Inhalt: Fundstücke aus der örtlichen Genisa (Bücher, Schriftfragmente, Taschenkalender, Gebetsriemen, Gebetsmäntel, Thorawimpel, Mesusot.
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Stadt- und Heimatmuseum mit Schulmuseum, Marktplatz 20, 97447 Gerolzhofen, Stadtverwaltung, Tel. 09382/6105,
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-12, 13-16 Uhr, Sa 11-12, 15-17 Uhr, So 14-16 Uhr
Inhalt: Schulmuseum, Stadtgeschichte, Vor- und Frühgeschichte, Möbel und Waffen ( u.a. Feldschlangen von 1474 und 1543 ), Rokoko-Krippe von 1770 , neun Ratsherrenhumpen von 1500.
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Krippenmuseum, Hauptstraße 114, 63864 Glattbach, Tel. 06021/3491-0 (Gemeindeverwaltung)
Öffnungszeiten: 1. Advent bis Dreikönig (außer 24. u. 31. Dez.) Di. - Sa. 14-18 Uhr, So. 10 - 12 Uhr und 14 - 18 Uhr, 7. Jan. - Feb. nur S. 14 - 18 Uhr u.n. Vereinb.
Inhalt: Über 1000 Weihnachts-Szenarien aus mehr als 60 Ländern, Material: Zinn, Bronze, Brotteig, Pappmaché, getrocknete Kürbisse.
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Reichsdorfmuseum in den Kirchgaden, Am Plan 2,97469 Gochsheim, Tel. 09721/630323 (Hr. Jäger), Fax 0972/6469822
Postanschrift: Historischer Förderkreis Gochsheim-Weyer e.V.: Am Plan 2, 97469 Gochsheim, eMail: info@reichsdorfmuseum.de
Internet: http://www.reichsdorfmuseum.de
Öffnungszeiten: April - Oktober jeden 1. Sonntag im Monat von 14 - 17 Uhr, an kirchl. Festtagen 14 - 17 Uhr, Für weitere Führungen im Museum stehen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung. Das Reichsdorfmuseum ist aufgrund der historischen Bausubstanz leider nicht behindertengerecht gestaltet.
Inhalt: Die Kirchgaden im ehemals freien Reichsdorf Gochsheim zählen zu den wenigen noch erhaltenen Kirchenburgen in Unterfranken. Sie stammen aus dem 13./14. Jahrhundert und dienten neben ihrer Funktion als Wehr- und Zufluchtstätte den Gochsheimer Bauern immer als Aufbewahrungsstätte ihrer Feldfrüchte. Seit 1982 befindet sich in den die Kirche einfriedenden Gaden (einräumige Häuser) das Reichsdorfmuseum mit seinen Abteilungen.
Gochsheim wurde im Jahr 796 in einem Schenkungsbrief des Klosters Fulda erstmals urkundlich erwähnt. Wie die benachbarten Orte Schweinfurt und Sennfeld besaß Gochsheim die Reichsfreiheit und war somit allein dem König untertan. Im 30-jährigen Krieg ging diese für kurze Zeit verloren und das Dorf fiel als Lehen in den Besitz des Würzburger Bischofs. Im August 1649 wurde nach dem Friedensschluss der alte Rechtszustand wiederhergestellt. Die Bürger der Gemeinde feiern seither jährlich im September das Friedensfest zu Ehren der wiedererlangten Reichsfreiheit.
Das Reichsdorfmuseum Gochsheim ermöglicht einen Einblick in das bäuerliche und handwerkliche Leben der vergangenen beiden Jahrhunderte. In 18 Räumen begegnen Ihnen kleinere und größere liebevoll präsentierte Exponate aus der Gochsheimer Vergangenheit.
Die Spurensuche in Gochsheims Geschichte führt vom Weinbau, der Milch- und Getreideverarbeitung, hin zum Gemüseanbau der den Ort bis heute prägt. Auch die Handwerksberufe des Metzgers, des Korbmachers oder des Schusters werden wieder lebendig. Es werden unter anderem die zeittypische Ausstattung einer Hausschlachtung gezeigt, wie sich im Reichsdorfmuseum auch das originale Werkstattinventar eines Gochsheimer Schuhmachers erhalten hat. Die vergange Zeit bäuerlicher Wohnkultur wird in einer Wohnküche, einer Austragsstube und der sogenannten Guten Stube wieder lebendig. Hinzu kommen die spezifischen Gochsheimer Trachten mit dem ihr eigenem auffälligen Kopfschmuck.
In gesonderten Räumen der Kirchgaden sehen Sie außerdem eine Fahrradausstellung sowie eine Büttner- und Setzerwerkstatt. In den sechs Räumen der Fahrradsammlung werden die Geschichte des Radfahrvereines 1898 Gochsheim dokumentiert und die Entwicklung des Fahrrades sowie der zugehörigen Schweinfurter Industrie aufgezeigt.
Ferner zeigen wir Ihnen immer wieder wechselnde Ausstellungen zu verschiedenen Themen der Gochsheimer Geschichte.
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http://www.fraenkische-schweiz.com/gemeinden/goessweinstein.html |
Heimatmuseum, Burgring 70, Gemeindeverwaltung, Tel. 09242/989-0,
Öffnungszeiten: Mai - Sept. Mo, Di, Do, Fr 11-16 Uhr, Sa, So 13-16 Uhr und nach Vereinbarung.
Inhalt: Ortsgeschichte, bäuerliches Mobiliar und Geräte, alte Stiche, Geologie, Paläontologie.
Fränkisches Spielzeugmuseum, ehem. Postgebäude, 91327 Gößweinstein, Tel. 09242/743577
Öffnungszeiten: Mi, Fr, Sa, So, Feiertage von 11 - 18 Uhr
Inhalt: Auf 380 Quadratmetern sind 2000 Exponate ausgestellt. Puppen, Teddys, Autos, Eisenbahnen,
Wallfahrtsmuseum Gößweinstein
Auskünfte: Büro Wallfahrtsmuseum Gößweinstein, Balthasar-Neumann-Straße 2, 91327 Gößweinstein, Tel. 09242/741766,
Öffnungszeiten: Hauptsaison: Dienstag - Sonntag v. 10 - 18 Uhr; 2.11. - Ostsersamstag: Sa./So. v. 10 - 17 Uhr außer 1. Adventsonntag - Sonntag nach Dreikönig: Di - So 10-17 Uhr
Inhalt: Unterschiedlich religiöse Opfergaben legen Zeugnis ab von menschlichen Schicksalen und Gotteserfahrungen.
Informationen dazu im Internet
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Heimatmuseum, Kirchgasse 16 (Rückgebäude) 95497 Goldkronach, Tel. 09273/7519
Öffnungszeiten: Mitte April - 4. Advent So. 13.30-17 Uhr und nach Vereinbarungen
Inhalt: örtlicher Goldbergbau, Alexander von Humboldt, Handwerksgeräte für Holz- und Metallbearbeitung
Goldbergbaumuseum Goldkronach, Bayreuther Straße 21, 95497 Goldkronach, Tel. 09273/502026
Öffnungszeiten: Sonn- und Feiertage: 13 - 17 Uhr; andere Zeiten nach Vereinbarungen
Inhalt: Gold in Goldkronach, Geschichte der Zechen Arbeitswelt untertage, Gefahren und Frömmigkeit, Bergleute und Bergordnung, Alchemie, Verarbeitung von Gold.
Internet: http://www. goldkronach.de
Besucherstollen "Schmutzlerzeche", Anfahrt Friedhofparkplatz, Am Goldberg (ausgeschildert)
Öffnungszeiten: Sonntags 10 - 16 Uhr von 01.05. - 30.09. (Winterzeit: Fledermausschutz)
Besucherbergwerk "Mittlerer Name gottes", Anfahrt Friedhofparkplatz, Am Goldberg (ausgeschildert)
Öffnungszeiten: Sonntags 10 - 16 Uhr von 01.05. - 30.09. (Winterzeit: Fledermausschutz)
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Schatzkammer Grafenrheinfeld, Kirchplatz 9, 97506 Grafenrheinfeld, Tel. 09723/72 17 (Herr Gießübel)
Öffnungszeiten: An allen kirchlichen Hochfesten und nach Vereinbarung
Inhalt: liturgische Geräte, kirchliche Textilien
Im alten Brauhaus der Gemeinde direkt neben der Pfarrkirche, befindet sich das 1995 eingerichtete Museum.
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Freilichtmuseum Grassemann, Grassemann Nr. 3, 95485 Warmensteinach, Tel. 09277/6105
Öffnungszeiten: 1.5. - 31.10.: Di - Fr 10 -12 und 14 - 16 Uhr; Sa, So 10 - 12 und 14 - 17 Uhr; 1.12. - 30.4. Sa, So. 14 - 16 Uhr
Gruppen (ab 15 Personen) und Führungen nach Vereinbarung mit Landratsamt Bayreuth, Tel. 0921/728-370
Internet: http://www.warmensteinach.de/grassemann
Inhalt:
Das Trüpfhaus Grassemann Nr. 3 bei Warmensteinach wurde 1698 erbaut. Es handelt sich um einen für das südliche Fichtelgebirge einstmals typischen Einfirsthof; Wohnteil, Flur, Stall und Scheune sind,nebeneinander angeordnet, unter einem Dachfirst vereint. Das eingeschossige Haus ist in gemischter Bauweise errichtet. Die Stubenwände sind in Blockbauweise aus Holz konstruiert und - genauso wie der im oberen Teil vorkragende Giebel - mit Brettern verschalt.
Der Stall ist aus Bruchsteinen gemauert, die Scheune ist ein Ständerbau aus Holz. Zum Anwesen gehören noch ein Abort- und ein Wasserhäuschen sowie ein Streuschuppen aus dem 19. Jahrhundert. Der Kachelofen in der Stube ist einer der letzten erhaltenen Hinterlader. Man schürte ihn von der Schwarzen Küche aus, die zusammen mit dem gemauerten Schlot 1760 eingebaut wurde.
Im Bereich der Scheune befindet sich eine Daueraustellung zum Thema "Menschen und Wälder", die den Wandel der Bedeutung des Waldes für den Menschen von den historischen Waldnutzungen bis heute zeigt.
Jährlich werden drei Sonderausstellungen gezeigt.
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Pfarreimuseum Gressthal mit Archäologischer Sammlung, Am Pfarrberg 6, 97535 Greßtal, Tel. 09726 / 31 48 (Herr Schlereth)
Öffnungszeiten: April bis Oktober: 1. Sonntag im Monat und nach Vereinbarung
Inhalt:
Im ehemaligen Pfarrherrnhaus, einem Gebäude aus der Zeit des Barocks, wurde dieses Museum eingerichtet. Im Obergeschoss werden neben der Hauskapelle der Pfarrschatz der Pfarrei Sankt Bartholomäus zu Greßthal gezeigt: Paramente und liturgische Geräte sowie Skulpturen und Bildwerke.
Im Erdgeschoss des Hauses ist die historische Bibliothek der Pfarrei mit Büchern für den Klerus untergebracht. Im selben Stock ist der prunkvolle Empfangssaal erhalten geblieben. Hier befindet sich auch die archäologische Sammlung. Die Lesefunde geben Einblicke in die Vergangenheit des Reichtals, wie die Gegend rund um Greßthal auch genannt wurde.
Diese Ausstellung wird ständig aktualisiert.
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Bachgaumuseum, Stettiner Straße 6, 63763 Großostheim, Stadtverwaltung, Tel. 06026/1226,
Öffnungszeiten: Mai - Okt. So 15 - 17 Uhr (Aug. geschlossen).
Inhalt: hauswirtschaftl. u. bäuerl. Abt., spätgot. Flügelaltäre, Handwerkerraum mit Werkstätten, umfassende Sammlung von heim. Töpfereierzeugnissen und Gebrauchsglas v. Spessarter Hütten, Feuerwehr- und Weinbauabteilung. Neben bäuerlichen Arbeitsgeräten, einer Küche um 1900 und Militaria des Ersten Weltkrieges sind Sammlungen von Gebrauchskeramik aus Spessart und Odenwald sowie Spessartgläser zu sehen. Bedeutende sakrale Kunstwerke (u.a. Flügelaltar mit Krippendarstellung von 1497) bilden einen wertvollen Bestandteil des Museums.
Das Bachgaumuseum hat neben einer Weinabteilung nun auch eine Bierabteilung. Flaschen, Gläser und Humpen der ehemaligen Kleinstbrauereien Hock und Schnatz gehören zu den gezeigten Kostbarkeiten. Sie künden von der reichen Brautradition des Bachgaus, die heute von der Familienbrauerei Eder fortgeführt wird.
Kirchenmuseum in der Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul
Ort: Marktplatz 3, Großostheim, Tel. 06026-47 70
Inhalt: Die um 1250 erbaute Kirche mit ihren bedeutenden Kunstwerken, kann täglich besichtigt werden. Das Kirchenmuseum zeigt u.a. Plastiken, Altargerät und Messbücher.
Öffnungszeiten: nur nach Vereinbarung
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Landwirtschaftliches Museum
(privat) Rudolf Leuchtweis, Ilmspaner Straße 1, 97950 Großrinderfeld
Öffnungszeiten: Besuch nach Absprache mit dem Eigentümer
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Hauptstraße 3, 63868 Großwallstadt, Tel. 06022/2207-0 (Gemeindeverwaltung)
Öffnungszeiten: Mai - Oktober letzter Sonntag im Monat von 14 - 17 Uhr
Inhalt: Das Museum befindet sich in einem Fachwerkhaus, dessen Ursprünge bereits auf das Jahr 1272 zurückgehen. Es stellt die Bedingungen für die Entstehung der Heimschneiderei im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts dar. Unter Einbeziehung eines Teils vorhandener alter Werkzeuge und Gerätschaften werden typische Dorfhandwerke und kleingewerbliche Handwerke gezeigt. Zwei Heimschneiderwerkstätten gewähren Einblick in die Zeit vor und nach der Einführung der Elektrizität.
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Altes Mesnerhaus, Am Kirchberg 6
Sonderausstellung zu besonderen Terminen (Kirchweih / Weihnachten)
Öffnungszeiten und Eintritt auf Anfrage: Tel. 09105/822
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Heimatmuseum, Coburger Straße 2, 96271 Grub a. Forst,
Öffnungszeiten: nach Vereinbarung, Tel. 09560 / 462
Inhalt:
In der Stube des Obergeschosses finden Geräte zur Leinenherstellung ihren Platz, um damit die Bedeutung der Weberei für das alte Grub zu dokumentieren.
Eine weitere Stube ist reserviert für Sonderausstellungen. Hier werden zunächst Werkzeuge des Zimmermanns präsentiert.
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Heimatstube des VKV im Zehntgebäude (ehem. Burganlage)
Öffnungszeiten: Stadtverwaltung, Tel. 09346/92110, Führung nach Absprache
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Städtisches Museum, Rathausstraße 12, 91710 Gunzenhausen, Stadtverwaltung, Tel. 09831/508-67,
Öffnungszeiten: Mai bis 15. Oktober Di - Sa 10 - 12, 13 - 17 Uhr, 16. Okt. bis April Di - Fr 13 - 17 Uhr, So, Ostermo, Pfingstmo 10 - 12, 13 - 17 Uhr.
Inhalt: Stadtgeschichte, bürgerl. und bäuerl. Wohnkultur v. 17. bis 19. Jahrhundert, Zunft, Handwerk, Kunsthandwerk, 438 Fayencefliesen mit Falkenjagdthemen.
Heimatstuben Weipert und Erzgebirgeschau, Zum Schießwasen 1, 91710 Gunzenhausen, Tel. 09831/508-65
Öffnungszeiten: Mai-Okt. 1. u. 3. So. im Monat 14-16 Uhr und nach Vereinbarungen
Inhalt: Landschaftsmodelle, Klöppelarbeiten, Posamenten, Photos der Bergstadt Weipert (böhmisch-sächsische Grenze)
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