97447 Gerolzhofen
 

Stadtmuseum (1): Welterfolg Nähmaschine, Altes Rathaus, Marktplatz 20, 97447 Gerolzhofen, Tel. 09382/903512

Öffnungszeiten:

Nov. - März: Montag - Freitag: 09.00 - 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr, Samstag: 10.00 - 12.00 Uhr, Sonntag: 14.00 - 16.00 Uhr

April bis Oktober: Montag - Freitag 09.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00 Uhr, Samstag/Sonntag: 10.00 - 12.00 und 14.00 - 17.00 Uhr

Inhalt:

Herzstück des Stadtmuseums ist die Dauerausstellung "Welterfolg Nähmaschine - vom armen Schneiderlein zur Kleiderfabrik", deren Grundlage die Schenkung der Privatsammlung von Otto Landgraf bildet. Die Dauerausstellung ist eine wissenschaftlich fundierte, moderne Präsentation der Geschichte des Nähens, über die Entwicklung der Nähmaschine und ihrem Siegeszug um die Welt bis zu ihrem Höhepunkt Mitte / Ende des ausgehenden 20. Jahrhunderts.

Weiterhin sind im Stadtmuseum die Abteilung Volksfrömmigkeit und Haus- und Hofgeräte untergebracht. Ab 2005 wird nach einem umfassenden Umbau ein weiteres Museum im Herzen der Stadt zu finden sein: Museum Johanniskapelle - sakrale Kunst der Gotik.

Es werden dort wertvolle Ausstellungsstücke der Diözese Würzburg, der Katholischen Pfarrgemeinde Gerolzhofen und der Stadt Gerolzhofen zu sehen sein.

 

 

Stadtmuseum (2): 1. Bayerisches Schulmusuem, Altes Rathaus, Marktplatz 20, 97447 Gerolzhofen, Tel. 09382 / 90 35 12

 

Öffnungszeiten:

November bis März: Montag - Freitag: 09.00 - 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr, Samstag: 10.00 - 12.00 Uhr, Sonntag: 14.00 - 16.00 Uhr

April bis Oktober: Montag - Freitag: 09.00 - 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr

 

Inhalt:

Ein weiteres Kleinod des Stadtmuseums befindet sich im zweiten Obergeschoss - es ist das 1. Bayerische Schulmuseum. Die zwei Räume sind wie eine einklassige, ungeteilte Dorfschule des ausgehenden 19. Jahrhunderts aufgebaut. die alten knarrenden Schulbänke bieten ca. 30 Kindern Platz. Auf einem leicht erhöhten Holzpodes steht das Lehrerpult, bestückt mit einem alten Globus und dem nicht wegzudenkenden Rohrstock.

Durch den Raum zieht der Geruch des Bodenwachses und es scheint tatsächlich so, als wäre hier die Zeit stehen geblieben und als habe der "gestrenge Herr Oberlehrer" vor wenigen Minuten erst den Saal verlassen.

 


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