86720 Nördlingen

Bayerisches Eisenbahnmuseum, Postfach 1316, 86720 Nördlingen, Tel. 09083/340

Eisenbahnnostalgie im Nördlinger Ries

Öffnungszeiten: März - Oktober: So. 10.00 - 17.00 Uhr, Juli, August: Di.-Sa. 12.00 - 16.00 Uhr, So. 10.00 - 17.00 Uhr

Termine für Gruppen, auf Wunsch mit Führung, (auf gesonderte Anfrage)

 

Stadtmuseum Nördlingen

Vordere Gerbergasse 1, Tel. 09081/27 38 23-0

E-Mail: stadtmuseum@noerdlingen.de

Öffnungszeiten: 1. März bis 4. November, täglich außer Montag 13.30 - 16.30 Uhr

Inhalt:

Die traditionsreiche Sammlung des Nördlinger Stadtmuseums gibt auf vier Stockwerken Einblicke in die bewegte Geschichte der ehemals freien Reichsstadt Nördlingen.

Handel und Messe, Zunft und Handwerk, sowie die Gerichtsbarkeit in der mittelalterlichen Stadt werden durch Originalobjekte illustriert. Ein Modell mit ca. 6000 Zinnfiguren macht die berühmte Schlacht bei Nördlingen anschaulich, die 1634 während des 30-jährigen Krieges vor den Stadtmauern ausgetragen wurde. Zahlreiche Tafelgemälde des 15. und 16. Jahrhunderts, vor allem von Friedrich Herlin, Hans Schäufelin und Sebastian Taig zeugen von der Gläubigkeit, aber auch vom Reichtum und der politischen Bedeutung der Stadt Nördlingen.

Vervollständigt wird der historische Rundgang durch die Siedlungsgeschichte des Rieses von der Altsteinzeit bis ins Mittelalter, mit den Schädelfunden aus der Ofnet-Höhle, dem Hortfund von Bühl und den Funden aus der römischen Villa Rustica bei Holheim.

 

Stadtmauermuseum im Löpsinger Torturm

Tel. 09081 / 9180

Öffnungszeiten: 1. April bis 31. Oktober, täglich 10 - 16.30 Uhr

Inhalt:

1987 eröffnete in den sechs Stockwerken des Löpsinger Torturmes ein Museum, daß die Geschichte und Bedeutung der Stadtmauer dokumentiert. Es ist eingebunden in die 2,6 km lange, vollständig begehbare Mauer, die den mittelalterlichen Stadtkern umschließt.

In den 1593/94 erbauten Torturm erhält man einen Einblick in die Entstehung, den Aus- und Aufbau und die Schutzfunktion dieser einmaligen Befestigungsanlagen. Schautafeln, Kostüme, eine Kanone und ein Zinnfigurenmodell der Schlacht bei Nördlingen (1634) informieren über historische Zeitumstände und Waffentechnik. Puppen und Modelle sollen Kinder spielerisch an die Stadtmauer und ihre Geschichte(n) heranführen. Schließlich bietet der Turm einen wunderbaren Ausblick über die Altstadt und das östliche Ries.

 

Thiemig-Galerie im Weilbach-Haus

Baldinger Straße 21, Tel. 09081/27 38 23-0

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober, Sonntag 13.30 - 16.30 Uhr, sowie nach tel. Vereinbarungen

Inhalt:

Der 1991 verstorbene Verleger der Piper-Drucke, Günther Thimig, richtete eine Dauerausstellung gerahmter Reproduktionen großer Meister der Malerei ein, deren Originale in den berühmtesten Kunstsammlungen der Welt hängen. Das Spektrum reicht von Mittelalter bis in 20. Jahrhundert. Gezeigt werden Werke von Giotto, Tizian, Raffael, Dürer, Rubens, Goya oder auch Macke, Marc und Kandinsky, um nur wenige zu nennen.

Die Sammlung befindet sich in der ehemaligen Pfisterei (Bäckerei) des Spitalhofs.

 

 

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