91781 Weißenburg

Römermuseum: Martin-Luther-Platz 3, 91781 Weißenburg, Stadtverwaltung, Tel. 09141/907-124 (Prähistorische Staatssammlung München)

Öffnungszeiten: März-Oktober Di-So 10-12.30 Uhr, 14-17 Uhr, Januar u. Februar geschlossen

Internet: http://www.weissenburg.de/Frei_ver/Museum1.htm

Inhalt: Vor- und frühgeschichtliche Objekte, Funden aus den Kastellen Weißenburg und Ellingen, Silberblechvotive, Bronzestatuetten, Gesichtsmasken, Bronzegefäßen, Funde aus den Reihengräberfeldern von Weißenburg und Dittenheim, Schatzfund von Weißenburg (ca. 1400 Objekte)

 

Kaadener Heimatstuben, Am Hof 23, 91781 Weißenburg, Tel. 09141/3625

Öffnungszeiten: März - Oktober Mi 10-17 Uhr

Inhalt: Heimatkreis Kaaden-Duppau, Ortspläne, Urkunden, Photos, Porzellan, Handschuhmacherei, Kaadener Grün

 

Römische Thermenanlage, Am Römerbad 17a, 91781 Weißenburg, Tel. 09141/907-124 u. 126

Öffnungszeiten: April - Okt. täglich 10 - 12.30 Uhr u. 14 - 17 Uhr

Inhalt: Auf Laufstegen kann man durch die überdachte Thermenanlage gehen. Mit Hilfe von Informationstafeln wird die Baugeschichte erschlossen.

 

 

Apotheken-Museum Weissenburg, Stiftung Kohl'sche Einhorn-Apotheke, Rosenstraße 3, 91781 Weißenburg, Tel. 09141/2307 (A. Binkert)

Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., Fr.: 11 - 14.30 Uhr, Mi/Sa: 11Uhr, Gruppen nach Anmeldung

Internet: http://www.einhorn-apotheke-weissenburg.de

Inhalt: Die Stiftung Kohl'sche Einhorn-Apotheke wurde 1979 von Apotheker Artur Binkert ins Leben gerufen. In den Kellergewölben des "Blauen Hauses" wird die Einrichtung der Einhorn-Apotheke aus dem 19. Jahrhundert gezeigt. Die Sammlung umfasst auch ältere Exponate aus der langen Geschichte der traditionsreichen Apotheke. Das Herzstück des Museums stellt die Offizin aus der Gründerzeit dar. Standgefäße aus Porzellan und Glas, mit Tinkturen und Salben gefüllt, sind eine Rarität. Eine besondere Seltenheit sind vollständige Rezeptbündel aus dem späten 19. Jahrhundert. Eine einzigartige Atmosphäre vermittelt die Kräuterkammer. In unzähligen Schubläden und Standgefäßen sind Heilpflanzen, Mineralien und Harze aufbewahrt. Arbeitsgeräte wie Mörser und Waagen werden gezeigt. Trockenschrank und Häckselmaschine verdeutliche die Verarbeitung der Pflanzen. Im Labor der Apotheke wird die Herstellung von Zäpfchen, Pulvern, Tabletten und Salben erläutert. Man trifft auf Pillenmörser und Pillenbrett, mit denen man die Arzneiform herstellte.

 


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