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Udalrich und Tegenhart von Eckehartesdorf (Ministeriale der Grafen von Andechs-Meranien) |
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Albert von Eckersdorf (Canonicus des Stiftes St. Stephan, Bamberg) |
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Konrad von Eckersdorf (Zeuge des Grafen Hermann von Orlamünde) |
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Albert II. von Eckersdorf (Verkaufsgeschäft an Heinrich von Wirsberg) |
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Volkelin, minderjähriger Sohn von Albert II. von Eckersdorf |
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Vermutlich ist das Geschlecht derer von Eckersdorf erloschen |
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Die Adeligen von Blassenberc (Plassenburg / Kulmbach) dürfen sich als Ritter von Eckersdorf und St. Gilgenberg bezeichnen |
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Zwischen 1445 und 1458 erhalten die Söhne des Fritz von Plassenberg, Gottfried, gen. Götz (1472 Amtmann auf der Burg Zwernitz) und Hans, Lehen zu Eckersdorf (ehemalige Besitzer: Walter und Michael Rabenstein |
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Wiederaufbau von Burg/Schloß mit markgräflichen Mitteln; Kilianskapelle wird renoviert und mit Fresken (Abbildung der Eckersdorfer Burg) ausgemalt. Die Fresken sind heute noch sichtbar. |
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Götz von Plassenberg stirbt ohne Erben; sein Bruder Hans hat 4 Söhne, die die Linie der Plassenberger fortsetzen. Der Grabstein von Hans v. Plassenberg befindet sich noch heute in der Kirche, rechts vom Altar. Er ist mit den Wappen der Plassenberger, Seckendorfer und derer von Aufseß versehen. |
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Markgraf Achilles belehnt den Forstmeister Nicolaus von Weyer mit dem Rittergut Donndorf.(Landbuch A: einige "Tandorffer" sind erwähnt, die vermutlich zum Nieder-Adel gehörten) |
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Verkauf des Jagdschlosses vom Bayreuther Stadtvogt Lukas von Weyer an Jakob von Perg |
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Verkauf des Jagdschlosses von Jakob von Perg an Samson von Lüchau. Sein Vater Alexander von Lüchau hatte bereits 1517 Teile von Donndorf erworben |
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Markgraf Albrecht der Jüngere führt Krieg mit Nürnberg. Dabei werden die Burgen/Schlösser in Eckersdorf zerstört (1553) |
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Schloß Donndorf geht an Albrecht von Lüchau, Rittmeister des Markgrafen Christian und Oberamtmann zu Bayreuth |
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Christian Sigmund (1649 Donndorf als Lehen und 1652 Eckersdorf, St. Gilgenberg, Kirchenpatronat) |
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Friedrich Ludwig (Besitzer von Donndorf und Eckersdorf), Erbkämmerer des Burggraftums Nürnberg, Geheimer Rat, Landschaftsdirektor, Ritter und Kanzler des Roten-Adler-Ordens und ab 1743 Amtshauptmann zu Bayreuth. (+ 12. August 1757 und in der Kirche zu Eckersdorf begraben) |
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Am 12. August 1757 stirbt Friedrich Ludwig von Lüchau als der Letzte seines Stammes, seine Besitzungen fallen an den Markgrafen von Bayreuth zurück |
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Herzogin Friederike Sophie Dorothea von Württemberg wird neue Besitzerin. Grundsteinlegung für das neue Schloß "Fantaisie". Das Lüchau-Schloß wird ebenfalls ausgebaut. |
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