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Geschichtliche Epochen

 I.

Franken wird Bauernland -

Bauernkultur im Altertum

 

 

Mit der Wende von der Mittel- zur Jungsteinzeit etwa um 4000 v. Chr. vollzog sich der Übergang vom nomadenhaften Jägerdasein zum seßhaften Bauern und damit zur bäuerlichen Wirtschaftsweise. Ihre ackerbauliche Tätigkeit griff in die natürliche Vegetation des lichten Eichen-Buchenwaldes ein. Auf den talnahen Hochflächen wurden durch gezielt gelegte Brände Rodungsinseln geschaffen. Die Wirtschaft differenzierte sich:

Ackerbau, Viehzucht und Handel entstanden. Emmer, Dinkel, Roggen, Hafer und Hirse wurden angebaut.

Wildtiere wurden gezähmt, und so entwickelten sich die Haustiere.

Sichtbare Zeichen dieser Epoche sind Bodendenkmäler wie Ringwallanlagen und Grabhügel.

 

Hinweise und Informationen:

- Vor- und Frühgeschichtliches Museum Thalmässing mit Archäologischem Wanderweg

- Vorgeschichtsmuseum in Bad Königshofen

- Frankenwaldmuseum Rosenberg in Kronach

- Fichtelgebirgsmuseum in Wunsiedel

- Maintal-Steigerwald-Museum in Oberschwappach

- Vorgeschichtsmuseum in Bad Windsheim

Fränkische Museenlandschaft

 


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