|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Höhn, Johann, Georg Bauer * 1850 in Heinersreuth + 1941 in Mistelgau Eheschließung am 13. Mai 1897 in Mistelgau mit Margarete Höhn geb. Knörl *17.04.1868 in Mistelgau HsNr. 36 + 09.06.1941 in Mistelgau
Eltern von Johann Georg Höhn: Johann Höhn, * 10.12.1821 in Heinersreuth (Nr. 273/1821) + am 04.05.1891 in Heinersreuth Eheschließung am 11.05.1848 in Bayreuth (Reg.Nr.16/1848) mit Anna Lauterbach * 1828 in Heinersreuth Eltern von Margarete Höhn, geb. Knörl: Johann Knörl (Maurer) * 12.04.1839 in Mistelgau, Hs.Nr. 66 + 16.03.1904 in Mistelgau Eheschließung am 06.02.1868 in Mistelgau (Reg.Nr. 202/1868 mit Kunigunde Knörl * 30.05.1840 in Mistelgau, Hs.Nr. 41, + 08.03.1912 in Mistelgau |
|
|
|
in Mistelgau Nr. 8 Hausinschrift J K H 1844 |
* * * Mühlengedicht * * *
Der Wanderer in der Sägemühle
von Justinus Kerner
|
Dort unten in der Mühle Saß ich in süßer Ruh Und sah dem Räderspiele Und sah den Wassern zu.
* * * |
Du kehrst zur rechten Stunde, O Wanderer, hier ein, Du bist's, für den die Wunde Mir dringt ins Herz hinein !
* * * |
|
Sah zu der blanken Säge, Es war mir wie ein Traum, Die bahnte lange Wege In einen Tannenbaum.
* * * |
Du bist's, für den wird werden, Wenn kurz gewandert du, Dies Holz im Schoß der Erden Ein Schrein zur langen Ruh.
* * * |
|
Die Tanne war wie lebend, in Trauermelodie Durch alle Fasern bebend Sang diese Worte sie: |
Vier Bretter sah ich fallen, Mir ward's ums Herze schwer, Ein Wörtlein wollt ich lallen, Da ging das Rad nicht mehr. |
|
|
|