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Höhn und Bayreuth


 

1653 - 1662

 

21. Juli 1653 kauft Hans Höhn, Beck von Sebastian Schirmer, Beck die Lauterbecksche Hofstatt bei dem Mühltürlein

23. Februar verkauf Hans Höhn an Hans Georg Raitel, Beck.

1662

 

Hans Höhn kauft ein halbes Haus um 270 g, 7 Reichstaler Leykauf, beim unteren Tor am Eck gelegen. Die andere Hälfte des Hauses besitzt Hans Heckels Erben (Haus: Maximilianstraße, Eckhaus grenzt an Nr. 214 und an den inneren Teil des Unteren Tores. Vor hier ging ein schmaler Gang von der Stadtmauer in den Zwinger, in welchem vor alteres der Bürger Schießhaus gestanden.)

 

1699

 

Häuserkauf am 17.02.1699)

Nicolaus Wegert/Johann Heinrich Höhn - 1/2 Wohnhaus um 422 g 6 Reichstaler Leykauf; auf der anderen Rissen am Unteren Tor gelegen. Die andere Hälfte des Hauses besaß Höhn bereits (Maximilianstraße UV 87)

1725 verkauf des Hauses an Johann Casimir Andreas Scheuermann, Beck

 

1659 - 1682

 

Eigentümer: Johann Höhn, des Rates und Erben, 1/2 Haus (Vorderhaus), Maximilianstraße UV 87

 

1699 - 1725

 

Johann Heinrich Höhn, Beck, 1/1 Haus ab 1699 (Maximilianstraße UV 87)

 

1702

 

 

Miterbin des Anwesens Maximilianstraße UV 87 Margaretha, Meister Albrecht Höhns, Schneidermüllers Eheweib, 1/2 Haus oben

 

 

1717

 

21. April, Albrecht Höhn, Schneidtmüller, u. Ursula Höhn, verehelichte Küffner, 1/2 Haus oben

1762

 

27. Nov. 1762 verkauft die 2. Frau des Oheims Carl Christian, Kunigunda Katharina, geb. Höhnin, ihrem Ehemann Carl .... Hartmann um 2 500 fl. und 50 fl. Leykauf und bezahlt ihrem Stiefsohn Oheim hinaus.


* * *  Mühlengedicht * * *

 

Federzeichnung

von Heinrich v. Reder

 

 

Im Wald steht eine Mühle

ein grau verwettert Haus,

dort drängt aus enger Felsschlucht

der Wildbach sich heraus.

 

Des Abends sitzt am Fenster

des Müllers junges Weib

und schaut aufs alte Schöpfrad

zu Langerweil Vertreib.

 

Das Wasser schießt hinunter

und dreht im Sturz das Rad.

Das Weib dreht einen Garnstrang

und sinnt auf böse Tat.

 
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