Bayerischer Heimatpreis 2001


Zum 4. Mal schreiben die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken Anfang März den "Bayerischen Heimatpreis" aus. Der 1993 geschaffene Preis wird alle drei Jahre in den Sparten "Ökonomie und Ökologie", "Architektur und Ortsplanung", "Kultur und Gemeinschaft" vergeben.

Das Preisgeld beträgt je Sparte auf Landesebene 20 000 DM. Zusätzlich setzten die Kreisverbände der Volksbanken und Raiffeisenbanken für die von ihnen nominierten Landkreissieger Preisgelder aus.

Schirmherren des "Bayerischen Heimatpreises" sind Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber und Wilhelm Frankenberger, der Präsident des Genossenschaftsverbandes Bayern. Dieser betonte, dass die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken mit dem Heimatpreis ihre enge Verbundenheit mit den bayerischen Regionen bestärken wollen.

"Gerade in den stürmischen Zeiten der Globalisierung wollen wir progressive Entwicklung in der Region fördern und Signale setzen, um die Zukunft der ländlichen Regionen, ihre Wirtschaftskraft und ihre Attraktivität für die dort lebende Bevölkerung zu sichern."

Letzter Abgabetag für Bewerbungen bei der örtlichen Volksbank oder Raiffeisenbank ist der 31. Mai 2001.


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