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Per Mausklick in neue Bildungswelten

Weltweit einzigartige Bildungseinrichtung in Hof


Der bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber hat am 4. Juli 2001 in Hof den

"Virtuellen Campus Bayern" (VCB)

eröffnet. Das weltweit einzigartige Bildungsportal richtet seine Angebote an Unternehmen, Kommunen, Bildungsträger und Privatpersonen.

Künftig werden hier Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Fremdsprachen, Microsoft-Office-Produkte, kaufmännische Bildungsinhalte, Softskills, CallCenter-Trainings, Mitarbeiter-Motivations-Trainings und vieles mehr angeboten. Zusätzlich werden in Kooperation mit amazon.de und Verlagen traditionelle Produkte wie Lehrbücher, CD-ROM oder Videos rund um das Thema Bildung über das Portal offeriert. Der VCB begleitet zudem Unternehmen und Bürger beim lebenslangen Lernen und unterstützt sie mit innovativen Trainings- und Lernmethoden. Am Ende der Kurse stehen entweder zertifizierende Prüfungen, die live abzulegen sind, oder aber kleinere Online-Zertifikate, die die Teilnahme bescheinigen.

Zur Betreuung der Kursteilnehmer wird nach und nach ein Pool an Tele-Tutoren aufgebaut, die zu einzelnen Fragen gezielt Antworten geben können, aber auch von sich aus auf die Teilnehmer zugehen werden.

Träger des Virtuellen Campus Bayern ist eine gleichnamige GmbH, deren Gesellschafterkreis sich wiederum neben dem Freistaat Bayern aus sehr renommierten Unternehmen und Institutionen zusammensetzt. Dazu zählen die Schmidt-Bank, die Bayerische Landesbank, SAP, Siemens, Loewe, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag sowie die Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammer.

Das Besondere am Konzept des VCB, bei dem bis Ende nächsten Jahres rund 20 Mitarbeiter beschäftigt sein werden, ist die Umsetzung des Begriffes "Lebenslanges Lernen". Das Konzept ist mit dem Bezahl-Fernsehen vergleichbar. Der Kunde meldet sich beim VCB an und hat Zugriff auf eine Vielzahl verschiedenster Kurse. Das Basis-Abo für rund 60 Mark im Monat umfasst eine Palette, die bei Microsoft-Kursen anfängt und Marketing-Seminaren aufhört. Im Abo ist man stets auf dem aktuellen Stand und kann auch zwischen den Kursangeboten hin- und herwechseln, verschiedene Kurse nacheinander besuchen, ohne sich neu anmelden zu müssen.

Auch für Firmen könnte diese Produktform sehr interessant sein. Ein Unternehmen beispielsweise mit 200 Mitarbeitern könnte mit 20 gebuchten Abos nach und nach das gesamte Personal inhouse rollierend ausbilden und stets auf dem Laufenden halten. Für Spezialinhalte erstellt der VCB auch firmenspezifische Ausbildungsgänge, die nur der beauftragenden Firma zur Verfügung gestellt werden.


Weitere Informationen:

VCB Virtueller Campus Bayern GmbH, Internet: http://www.vcb.de


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