Informationen

Deutsche Stiftung Denkmalschutz


71. Tag für Denkmalpflege:

Am 22. Juni 2003 findet in Hannover der diesjährige Tag für Denkmalpflege statt.

Zum Programm gehört eine Informationsbörse, in der Vertreter von Vereinen, Verbänden, Initiativen und Einzelpersonen ihre ehrenamtliche Arbeit vorstellen werden.

Darüber hinaus werden Vorträge und Statements zum Thema Ehrenamt aus verschiedener Perspektive gehalten.

Professor Dr. Gottfried Kiesow, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, spricht zum Thema "Stiftung und Ehrenamt".

Ort: Hannover-Herrenhausen, Orangerie, Zeit: 11 - 18 Uhr

 


Seminare der DenkmalAkademie

 

Bei einigen Seminaren der DenkmalAkademie am Standort Görlitz sind noch Plätze frei:

 

25. - 28.06.2003: Sanieren will gelernt sein

30.06. - 01.07.2003: Einführung in die Baustilkunde

11.07. - 12.07.2003: Pflege und Erhaltung historischer Gebäude

 

Weitere Informationen im Internet: http://www.denkmalakademie.de

 


28.06.2003

Jahrestagung "Dorfkirchen in Not"

Mitglieder und Freunde von "Dorfkirchen in Not" treffen sich am 28. Juni 2003 zur Mitgliederversammlung in Herzberg (Mecklenburg-Vorpommern).

Dieses Treffen wird wieder mit der Jahresversammlung, welche Gelegenheit zum Gespräch und zum Kennen lernen von Dorfkirchen der Umgebung bietet, verbunden.

Mitglieder und Gäste sind zu dieser Tagung recht herzlich eingeladen.

 


Illegale Archäologie

 

Unter dem Eindruck der Museumsplünderungen im Irak wird die Bundesrepublik der UNESCO-Konvention gegen den illegalen Handel mit Kulturgut von 1970 beitreten.

Das kündigte der Präsident der Stiftung Preussischer Kulturbesitz, Klaus-Dieter Lehmann, zum Abschluss einer internationalen Konferenz zur "illegalen Archäologie" in Berlin an.

In Zukunft soll allen Kulturgütern, die gehandelt oder ausgeliehen werden, ein so genannter Antikenpass beigefügt werden. Darin sollen unter Aufsicht von Experten der Ursprung der Objekte sowie alle bisherigen Besitzer verzeichnet werden. Museen, Forschungsstellen und Wissenschaftler sollen dann nur Güter mit einem solchen Schein erwerben dürfen.

 


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