100 Jahre

für die Geschichte Frankens


Seit nunmehr 100 Jahren hat die Gesellschaft für Fränkische Geschichte die Forschung um Kunst, Kultur und Historie in den drei nördlichen Bezirken Bayerns fest im Blick. Im Mittelpunkt steht die Bearbeitung und Veröffentlichung von Quellen zur fränkischen Geschichte.

"Wir wollen das Wissen um die Geschichte am Leben erhalten", beschreibt der wissenschaftliche Leiter, Erich Schneider, das Ziel. Mit einem Symposium zur Jahrestagung feiert die Gesellschaft in Würzburg ihr 100jähriges Bestehen. Insgesamt hat die Gesellschaft bereits rund 250 Werke veröffentlicht - etwa zur Geschichte der fränkischen Adelshäuser oder zum Leben von Frauen und Männern, die die Geschichte und Kultur Frankens geprägt haben. Derzeit zählt die Gesellschaft 450 Mitglieder, die sich ehrenamtlich engagieren. Die gemeinnützige Organisation finanziert sich über Buchverkäufe, Mitgliedsbeiträge und Spenden.


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