Schlossrestaurierung Thurnau


Warmer Regen für Schloss Thurnau.

Kunstminister Thomas Goppel hat jetzt weitere 230 000 Euro aus dem Entschädigungsfonds für die Instandsetzung der Schlossanlage Thurnau, Markt Thurnau im Landkreis Kulmbach, bewilligt.

Die Restaurierung des Hans-Georgen-Baus, des Torhauses sowie des Kutschenhauses mit Henkershäuschen der Schlossanlage Thurnau wird damit mit insgesamt über zwei Millionen Euro aus dem Entschädigungsfonds gefördert. Fachlich betreut das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege die Restaurierungsarbeiten.

 

Schloss Thurnau gehört zu den größten und weitläufigsten Schlossanlagen Frankens. Die im frühen 13. Jahrhundert gegründete und im 15., 16. und 18. Jahrhundert umgebaute Burg besitzt Gebäude und Bauteile aus allen Epochen der fränkischen Kunstgeschichte, von der Spätromantik über die Gotik und Renaissance bis zum Barock. Die Burg kam 1565 zur Hälfte, 1731 ganz an die Herren von Giech, in deren Eigentum sie fast 400 Jahre blieb.


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