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"Historische Gärten in Bayern - Erbe und Verpflichtung" (Wanderausstellung über historische Gärten kommt nach Fantaisie) |
Die Sonderausstellung der Bayerischen Schlösserverwaltung
"Historische Gärten in Bayern - Erbe und Verpflichtung"
ist ab Karfreitag (14. April) im Gartenpavillon ("Komödienhaus")
des Schlossparks Fantaisie in Donndorf bei Bayreuth zu sehen.
Thema sind neben dem Gartenkunst-Museum in Fantaisie auch
die Kaskade im Hofgarten Schleißheim, das Rosarium auf der Roseninsel im
Starnberger See und der Rokokogarten Veitshöchheim.
Anhand von insgesamt sieben ausgewählten Gärten werden dem Besucher
außergewöhnliche denkmalpflegerische Maßnahmen in ihrem geschichtlichen und
gestalterischen Kontext vor Augen geführt. Computeranimationen, historische
und aktuelle Luftaufnahmen sowie Gartenpläne dokumentieren die Bedeutung der
historischen Gärten Bayerns. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt
der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und
des Bayerischen Landesvermessungsamtes.
Text-Bild-Tafeln veranschaulichen die Pflanzenverwendung der historischen
Gärten Bayerns vom Ende des 16. und bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wie
beispielweise im Hortus Eystettensis auf der Willibaldsburg in Eichstätt, im
Hofgarten Würzburg und im Park Schönbusch bei Aschaffenburg. Das 1998 im
Schlosspark Fantaisie wiederhergestellte Teppichbeet unweit des Pavillons
ergänzt diese Ausstellungsteil.
Die Ausstellung, die erstmals im vergangenen Jahr auf der BUGA in München
gezeigt wurde, ist an den Wochenenden von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
Unter der Woche kann sie auf Anfrage bei der Kasse des Gartenkunst-Museums
Schloss Fantaisie besichtigt werden.
Der Eintritt in die Sonderausstellung ist frei.
