Homburg -

die zweitgrößte Burgruine Deutschlands

(Gössenheim/Karsbach)


Die Homburg ist die zweitgrößte Burgruine Deutschlands. Begonnen wurde sie nach 1008 durch Reinhard von Hohenberg/Lahn, der mit seinem Bruder Adolf damals an den Main zog.

In den Jahren 1028 bis 1031 wurde die Burg vergrößert. Nach dem Tod Dietrichs von Hohenberg 1383 ging die Burg an Konrad von Bickenbach. 1469 fiel sie an das Hochstift Würzburg, das hier einen Verwaltungssitz einrichtete.

Die Burg überstand den Bauernkrieg und den 30-jährigen Kireg. 1732 wurde der Amtssitz nach Sachsenheim verlegt und 1838 nach Gemünden.

Künstlerisch wertvolle Epitaphien aus der Burgkapelle werden im bayerischen Nationalmuseum aufbewahrt.


zurück