Der Limes lebt
Goppel stellt Entwicklungsplan vor
Auf Schutz, Erschließung und die Erforschung des römischen Grenzwalls zielt der Limes-Entwicklungsplan ab, den Kunstminister Thomas Goppel in Gunzenhausen vorgestellt hat. Er betonte, dass der neue Plan für Anregungen und Vorschläge vor allem aus der Region offen sei. Goppel weiter: "Für eine Welterbestätte dieser Größe ist eine besondere Form der Vermittlung und Begleitung vor Ort erforderlich."
Dies gehört zu den Aufgaben des Archäologen Jürgen Obmann, der als neuer Limeskoordinator vorgestellt wurde. Bis 2008 stellt der Freistaat 600 000 Euro zur Verfügung, um den Limes zu sanieren, aber auch interessierten Besuchern näherzubringen.