Historischer Grenzstein gefunden

(Karlstein)


 

Dank der Beharrlichkeit einiger Feldgeschworener und Mitglieder des Geschichtsvereins wurde der historische Grenzstein wieder gefunden, der der heutigen Gemeinde den Namen gegeben hat.

In alten schriftlichen Quellen wird sein Vorgänger als Stein Karls (gemeint ist Karl der Große) bezeichnet. Seine Aufgabe war es, die Grenze des durch Schenkung an das Stift gefallenen Aschaffenburger Forstes zu markieren. Zuletzt schied er für kurze Zeit das Königreich Bayern vom Großherzogtum Hessen.

Der rund 105 Zentimeter große Sandstein aus dem 16. Jahrhundert wurde ausgegraben und soll nach der Reinigung ins Rathaus überführt werden.


 

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