Hochzeitsmuseum in Franken?

Wirsberg


Die staatlichen Mittel für die erste Aufbauphase des geplanten Hochzeitsmuseums in Wirsberg sind gesichert. Der Markt erhält aus dem EU-Programm Leader eine Förderung in Höhe von 16.000 Euro, der Bewilligungsbescheid wurde diese Woche übergeben.

Die Oberfrankenstiftung gab  bereits im Juni grünes Licht für eine Förderung von ebenfalls 16.000 Euro, so dass der Eigenanteil der Gemeinde Wirsberg derzeit bei 6.000 Euro liegt.

Damit kann Roswitha Meußdoerffer, die das Projekt die nächsten sechs Monate begleiten wird, mit ihrer Arbeit beginnen. Das Ziel ist laut Bürgermeister Anselstetter, zunächst eine Sonderausstellung und daraus das Hochzeitsmuseum zu entwickeln. Für ihn ist das Projekt bayer- und sogar deutschlandweit einmalig.


 

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