Die Määkuh vor Aschaffenburg


Die Määkuh liegt auf dem Trockenen.

Sie wurde aus dem Werkshafen der früheren SCA bei Aschaffenburg-Nilkheim vor die Halle des Unternehmens Bick und Letzel gehievt. Dabei hat sich das letzte erhaltene Kettenschiff als stabil erwiesen. Befürchtungen, ein maroder Rumpf könnte beim Anlupfen auseinanderbrechen, haben sich nicht bestätigt. Ein Gutteil der zum Betrieb einer Gaststätte errichteten Aufbauten ist beseitigt. Damit konnte der Eigentümer, der Aschaffenburger Jürgen Westarp, erreichen, was dem zur Rettung des Technikdenkmals gegründeten Fördervereins nicht gelungen war. Der  hat unterdessen die Bereitschaft bekräftigt, bei der Renovierung des Schiffs zu helfen - mit dem Ziel, das Objekt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Darüber hinaus erarbeitet eine Gruppe einen Dokumentation zur Geschichte der Kettenschleppschifffahrt auf dem Main.


 

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