Der Schöllenbacher Altar

Erbach


 

Nach umfangreicher Restaurierung steht der fast 500 Jahre alte Schöllenbacher Altar nach vier Jahren wieder an seinem angestammten Platz in der Hubertuskapelle des Erbacher Schlosses.

Die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst sprach bei der Übergabe von einem der schönsten, spätgotischen Werke kirchlicher Kunst im Mittelrheingebiet. Symbolisch setzte sie die Figur des König Salomon in das Kunstwerk ein. Im Mittelschrein des spätgotischen Kunstwerks befindet sich die Darstellung des Stammbaums Christi, der so genannten Wurzel Jesse.

An den Innenseiten der Flügel sind sieben Reliefszenen aus dem Leben Mariens zu sehen. Die gemalten Darstellungen der Flügelaußenseiten sind bis auf geringe Reste verloren.

 


 

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