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Historie
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Osterbäume in Mistelgau |
Bereits in der fränkisch-thüringischen Familien-Chronik derer von Mahkorn (ab 1040 n.Chr.) wird im Jahr 1322 in der Nähe von Staffelstein schriftlich über das Osterbrunnen-Schmücken geschrieben. Das heutige maximale Verbreitungsgebiet der Osterbrunnen in Oberfranken deckt sich mit dem Gebiet der früher angesiedelten Slawengruppen.
Setzt man dieses Puzzle zusammen, so dürfte kaum noch ein Zweifel daran bestehen, dass der Brauch des Osterbrunnen-Schmückens tatsächlich seine Wurzeln im Frühen Mittelalter hat, als die slawischen Siedler auch im heutigen Oberfranken einer Quellengottheit im Frühling, zur Zeit des Erwachens der Natur, die Wasserstellen mit frischem Grün schmückten.
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Osterbäumchen in Pittersdorf |
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Geschichtliche Recherchen:
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