Rothenburg ob der Tauber
Wo sich Burgen- und Romantische Straße kreuzen, liegt malerisch über dem Taubertal Rothenburg. Seit 1274 Reichsstadt. Inbegriff einer romantischen, mittelalterlichen Stadt. Eine wehrhafte Mauer umgürtet die Stadt; darin reizvolle Bürgerhäuser, die ev. Stadtpfarrkirche mit dem berühmten Riemenschneider-Altar und anderen kostbaren Kunstwerken, ehemalige Franziskanerklosterkirche, St. Wolfgangskirche, St. Johanniskirche, Spitalkirche zum Hl. Geist, der alte Friedhof, das Rathaus, eines der schönsten Renaissancebauten Süddeutschlands, der herrliche St. Georgsbrunnen am Marktplatz und vieles mehr. Von der Terrasse der ehemaligen Burg genießt man einen herrlichen Blick über die Stadt und das Taubertal.
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"Rodenburc" - "Rodenburch" - "Erythorpolis"
1144 Erste sichere Nennung
König Konrad III. errichtet die Reichsburg
Stadterhebung unter Kaiser Friedrich Barbarossa (1167 "castrum imperiale", 1241 "civitas")
Eintrag im Reichssteuerverzeichnis
König Rudolf von Habsburg sichert im sog. "Rudolfinum" weitgehende Rechte zu
Errichtung der Stadtbefestigung (Ausbau im 14. Jhd.)
Gründung des Spitals
Pest und Judenverfolgung
Bau der Pfarrkirche St. Jakob
Mitglied im Schwäbischen Städtebund
1190 Steuerpflichtige
Tod Bürgermeister Topplers
Erste Ansätze der Reformation
Der Bauernkrieg nimmt seinen Anfang in der Landhege
Endgültige Einführung der Reformation
Gründung des evangelischen Konsistoriums
Neuordnung des Gymnasiums
Neubau des Rathauses
Neubau des Gymnasiums
Mitglied der protestantischen Union
Mehrfache Einnahme durch verschiedene Heere im 30jährigen Krieg (Legendäre Rettung durch "Meistertrunk")
Französische Truppen plündern die Landhege
Poststation der Thurn- und Taxis-Post
ca. 5800 Einwohner
Rothenburg verliert die Reichsstandschaft und fällt an Bayern |
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