Schweinfurt
Die Stadt hatte gegenüber den mächtigen Nachbarn, dem Würzburger Fürstbischof und dem Grafen von Henneberg, immer einen schweren Stand. Durch Bombenangriffe während des letzten Krieges ist viel zerstört worden. Beachtenswert ist die Stadtpfarrkirche St. Johannis sowie die modernen Kirchen der Stadt.
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"Suinuurde" - "Swinvordi" - "Sweinvort"
Erste urkundliche Erwähnung
Burg mit Ansiedlung
Erhalt des Stadtrechtes (1003 "castellum", 1017 "civitas", 1230 "oppidum", 1254 "imperii civitas")
Errichtung der Pfarrkirche S. Johannis
1. großes Stadtverderben
Errichtung des Spitals
Ummauerung und Befestigung
Großes Privileg Kaiser Karl IV.
Mitglied des Schwäbischen Städtebundes
Beginn der bürgerlichen Schützengesellschaft
Einführung der Reformation
2. großes Stadtverderben
Neubau des Rathauses
Bau des Gymnasiums
Mitgliedschaft in der protestantischen Union
Mehrfache Eroberung im 30jährigen Krieg
Gründung der Leopoldina
Mehrfache Besetzung im 7jährigen Krieg
ca. 6000 Einwohner
Übergang an Bayern |
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