Wiedereröffnung des Stiftskirchenmuseums Himmelkron

mit Präsentation

der restaurierten, bemalten Sandsteinplatten

 

 

 

 

Christusbild

Anmerkung von Prof. Dr. Robert Suckale, Berlin:

"Die Steine sind eine rarität ersten Ranges; sie bedeuten eine historische Einmaligkeit. Sie könnten um 1490 bemalt worden sein. Das Christusanlitz könnte man weiter zurück verfolgen."

 

 

Apostel Jakobus der Jüngere

 

Törichte Jungfrau

Anmerkung von Prof. Dr. Achim Hubel, Bamberg:

" Es handelt sich um Wandmalereien, die völlig unberührt sind und von einer Art, wie es sie nirgends mehr gibt. Sie zeigen sich völlig unverändert, in großer Frische und mit Feinmodellierungen, die an die Qualität der Tafelmalerei heranreichen."

 

 

Apostel Judas Thaddäus

Anmerkung von Frau Dr. Claudia Mohn, Berlin/Potsdam:

"Für eine derartige Brüstung gibt es nichts Vergleichbares in der weiten Umgebung. Bei anderen bestehenden Lettern ist nichts mehr erhalten."

 

 

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* * * Besichtigung nach Vereinbarung mit der Gemeinde: Tel. 09227/9310 * * *

 

Fotos: Fa. Spitzner, Bamberg,

Text: Helmuth Meißner, Himmelkron

 

Geschichte der Steinplatten

 

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