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Schloßanlage Fantaisie

 

besteht aus einer zweigeschossigen Dreiflügelanlage mit zwei Treppentürmen.

Der südliche Balkon ist mit stichbogigen Arkaden versehen.

Am gesamten Bau befindet sich ein umlaufendes Gurtgesims (Wellenband).

Das Schloßgebäude selbst wurde aus unverputzten (fränkischen) Sandsteinquadern erbaut.

Der Treppenaufgang im Erdgeschoß ist durch eine Sandsteinarchitektur aus vier toskanischen Halbsäulen (römisch-ionischer Typus) verziert.


TAG DER OFFENEN TÜR

(Schloss Fantaisie)

 

 


Schloss Fantaisie

(Sichtachse Herzogenweiher)

 


 

Schloss Fantaisie (südliche Seite)

(Sichtachse vom Alexanderturm)

 Schloss Fantaise wurde 1761 begonnen und ab 1763 von Herzogin Elisabeth Friederike Sophie von Württemberg als spätbarockes Sommerschloss vollendet. 1850/52 erfolgte der Umbau im Stil der Florentiner Renaissance.

Damals wurden der Mittelrisalit und beide Eckrisalite um jeweils ein Geschoss erhöht sowie der Wintergarten angebaut.

Das Mansardendach kam erst 1929 hinzu.


Schloss Fantaisie (nördliche Seite)

(Skulpturengruppe und Teppichbeet)

Nördlich des Schlosses befand sich im 18. Jahrhundert der Küchengarten.

Hier ließ Herzog Alexander von Württemberg, der von 1833 bis 1881 die Fantaisie während der Sommermonate bewohnte, einen prächtigen Ziergarten mit gepflegten Rasenflächen, üppig bepflanzten Teppichbeeten, einem Brunnen, Gartenskulpturen und einer Vielzahl fremdländischer Gehölze anlegen.


Weinbergstufen am Schosshang

Bereits vor 150 Jahren betrieben die Schlossherren hier Weinbau.

Fünf Rebsorten, so genannte Tafelreben wachsen an dem mächtigen Sonnenhang.

 

Blick auf d. Herzogenweiher

 

 


 

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