Geschichte und
Kunst
in der
Bayerischen
Staatskanzlei
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Vorwort
Die Richtlinien für die Durchführung von
Hochbauaufgaben des Freistaats Bayern sehen vor, daß
bei Baumaßnahmen im staatlichen Hochbau bis zu zwei
Prozent der Kosten für Aufträge an bildende
Künstler bereitzustellen sind.
Die Bayerische Staatskanzlei beherbergt bereits u.a.
Leihgaben der Bayerischen Verwaltung der staatlichen
Schlösser, Gärten und Seen - Mobiliar zumeist aus
dem letzten Viertel des 18. und dem ersten Viertel des 19.
Jahrhunderts - und der Bayerischen
Staatsgemäldesammlungen - so z.B. Gemälde
bekannter Künstler wie Maria Caspar-Filser, Emanuel
Fohn, Pieter Jacob Horemans, Alexander Koester, Johann
Christian v. Mannlich, Carl Rottmann und Eduard Schleich
d.Ä.
Im Rahmen von "Kunst am Bau" sollten Plastiken,
Installationen, Gemälde aller Art und Werke der
Textilkunst junger Künstler gefördert werden.
Voraussetzungen waren: Geburtsjahrgang ab 1962,
Hauptwohnsitz oder Geburtsort in Bayern, Nachweis eines
Studienabschlusses an einer Kunsthochschule oder
Kunstakademie, hauptberufliche Tätigkeit als
Künstler. Ein Auswahlgremium bewertete die Arbeiten,
die im Rahmen einer Ausstellung in der Bayerischen
Staatskanzlei und in einem Ausstellungskatalog der
Öffentlichkeit präsentiert wurden.
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Durner, Jürgen
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Zugbild
(Öl auf
Leinwand)
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Voßwinkel, Martin
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Zeitspur
Erde auf
Papier
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