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Gründungslinie

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Thales-Konstruktion

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Stadtmauer

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Stadtaufteilung

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Wasserversorgung

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Stadtgründung

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Historische Messmethoden

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Ursprung d. Planstädte

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Planstädte in Franken 

J

Vergleiche in der Buchkunst

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Vergleiche an Galerien u. Skulpturen

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 Vergleiche mit Bildern

M

 Vergleiche mit Skulpturen

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Historischen Messmethode

O

Zahlen-symbolik

P

Thales von Milet

R

Pentagramm

S

Pentagramm und Bayreuth

 

Pentagramm

in Europa

 

 

 

 Das Pentagramm ist eines der ältesten Symbole,

das wir kennen

und wurde schon viertausend Jahre vor Christi verwendet.

 

Mit den Kreuzzügen kam das Pentagramm nach Europa.

 

Dahingehend sensibilisiert, findet man Fünfecke und Fünfsterne "an allen Ecken und Enden":

In Flaggen und Wappen, im Hoheitszeichen der US-Airforce, als Roter Stern (Emblem des Sozialismus), in grün als Zeichen des Islam, im Firmenzeichen der Automarke Chrysler, in der Architektur des US-Verteidigungsministeriums "Pentagon" und bei den meisten Weihnachtssternen. Noch weniger bekannt ist die Tatsache, dass der fünfzackige Stern beinahe zum Symbol der olympischen Spiele geworden wäre und erst im letzten Moment zugunsten der fünf ineinander verschlungenen Ringe aufgegeben wurde.

Selbst die Kirche verwendet den Fünfstern, was man besonders eindrucksvoll an vielen gotischen Fensterrosetten sehen kann.

In der Natur kommt die Zahl 5, das Fünfeck und der Fünfstern häufig vor, denn die 5 ist eines der formbestimmenden Prinzipien der organisch belebten Natur. Wir haben fünf Finger an einer Hand, alle Landwirbeltiere zeigen diesen fünfstrahligen Aufbau ihrer Endglieder, auch wenn man es manchmal, wie bei den Huftieren, nicht auf den ersten Blick sieht. Schneidet man einen Apfel quer durch, sieht man ein Fünfeck. Die meisten Blüten sind Fünfsterne, ebenso der Seestern. Natürliche Pentagramme finden sich weiterhin an fünfblättrigen Pflanzen, wie der Lilie oder dem Weinstock. Will man eine Rosenblüte geometrisch ideal konstruieren, so geht man vom Fünfstern aus.

 

 

Sakralbauten (Gotik)

 

 

 

Fünfblatt - Fünfpass

Rund- und Radfenster, Westrosen

Fünfblatt-Maßwerk
Geometrical style

 

Post Gothic Style

St. Peter, Wapping, London

 

Panthéon Paris (Gräbertüre)

 

Cathédrale Notre Dame de Paris

 

Cathédrale Notre Dame de Paris

 

Cathédrale Notre Dame de Paris

 

 

Fünfpass im Kölner Dom

Das Chorhaupt mit den um 1300 eingesetzten Königsfestern

Fünfpass im Kölner Dom

Sakramentskapelle, früher Kapitelsaal

ca. 1250

 

Fünfpass im Kölner Dom

Südliches Seitenschiff, Chorschranken vor 13 Jhr.

 

 

Stephansdom zu Wien

Kreuzigungsfenster im Sankt Stephans Dom zu Wien

(rechtes und linkes Fenster)

(Die Symbolik im Stephans-Dom)

 

Dom zu Bamberg

Fünfstern der Templer (z.Z. der Andechser Herzöge)

 

Rundkirche St. Mary in Mosta/Malta

(Rotunda Santa Marija Assunta)

Fünfblatt im Kuppelbereich


Pentagramme in Grabsteinen


Pentagramm im Wappen eines Grabsteines i.d. Kirche


Pentagramme im Eingangsbereich

 

Kathedrale in Mdina/Malta

Pentagramme im Wappenstein


Pentagramme im Wappen eines Geistlichen


Pentagramme im Wappen eines Geistlichen


Pentagramme im Wappen eines Geistlichen

 

St. Paul's Church in Rabat/Malta

Pentagramme im Wappen

 


  
Buchmalerei

(am Beispiel: Hildegard von Bingen - "Wisse die Wege")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pentagramm

 das keltische Sonnenrad auf einer keltischen Münze

Pentagramm mit den fünf Kugeln auf einer keltischen Münze

Auf die Auferstehung verweist das Pentagramm mit den fünf Kugeln. Die durch die Addition von 2 + 3, das heißt durch die Mond (2) - Sonne (3)-Verbindung gewonnene 5 ist das Symbol für die unbegrenzte Existenz.

 


 

Stadtanlagen

(Stadt Bayreuth)

 

 

 

 

 


Freimaurer

 

 

 

Freimaurermuseum Bayreuth

Das Pentagramm hat fünf Ecken, und die Fünf ist die erste Zahl, die überhaupt die Bildung einer Sternfigur zulässt. Außerdem spielt die Fünf in der belebten Natur eine besondere Rolle, da die Anzahl von Blütenblätter oftmals fünf beträgt und Lebewesen häufig fünf Zehen oder Finger haben. Der Mensch bildet, wenn er mit gespreizten Armen und Beinen dasteht, einschließlich seines Kopfes ein Pentagramm, und daher wird die Fünf ebenso als die Zahl des Menschen angesehen.

 

Wenn man ein Pentagramm in einen Kreis einzeichnet und alle Achsen miteinander verbindet, so ergeben sich sieben verschiedene Winkel, mit denen es wiederum eine besondere Bewandtnis hat:

Es finden sich ausschließlich Winkel mit 18, 36, 54, 72, 90, 108 und 144 Grad; interessanterweise bildet die Quersumme aller dieser Winkel stets 9. Genau fünf (= griech. "penta") der sieben Winkel (18, 36, 54, 90, 144) ergeben eine Fibonacci-Zahlenfolge, und dieselben fünf Winkel 72 und 108 Grad, die addiert eine halbe Kreissumme oder 180 Grad bilden.

Die beiden herausragenden Winkel im Pentagramm haben 144 und 108 Grad. Der äußere Transformationswinkel, der jeweils zur nächsten Ecke des Pentagramms führt, hat 108 Grad. Der innere Transformationswinkel, der durch das Zentrum des Pentagramms führt, hat 144 Grad.

Die 144 Grad kommen, genau genommen, nur zu Stande, wenn man zwei Winkel zusammenaddiert. Das hat aber seine Berechtigung, denn in der Pflanzenwelt etwa entspricht dies häufig der Entwicklung der Blattstellung, die oft auch einem Pentagramm folgt. Die Blätter bilden sich nicht in der Reihenfolge A-B-C-D-E, sondern A-C-E-B-D; der Blätterwuchs ist also erst nach zwei Umdrehungen komplett. Von Blatt zu Blatt entsteht jedes Mal der Transformationswinkel mit 144 Grad.

 

 


 
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